Britta Meyer
24.03.2015
Betriebsversammlung
Seehofer sagt Audi Unterstützung zu

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer war am Dienstag auf der Audi-Betriebsversammlung in Ingolstadt zu Gast und hat Unternehmen und Betriebsrat Unterstützung bei wichtigen Infrastrukturprojekten zugesichert.

„In der Region und in Bayern leben wir nicht nur mit, sondern von dem Auto“, betont Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer am Dienstag vor mehr als 7.000 Audi-Beschäftigten in Ingolstadt. „Bayern ist Premium, weil Audi Premium ist“, ergänzt der Politiker und stößt damit auf der ersten Betriebsversammlung des Ingolstädter Automobilherstellers im Jahr 2015 auf große Zustimmung. „Ich freue mich sehr, dass Sie mit dem richtigen Dienstwagen, einem Audi A8, angereist sind“, begrüßt Audi-Chef Rupert Stadler den Ministerpräsidenten, der auf Einladung von Betriebsratschef Peter Mosch zu Gast bei Audi ist. Die Wahl des Autos sei nicht nur ein Bekenntnis zur Marke, sondern auch zum Standort Ingolstadt, Seehofers Heimatstadt. Jeder zweite der mittlerweile mehr als 80.000 Audi-Mitarbeiter hat seinen Arbeitsplatz am Stammsitz der Marke mit den Vier Ringen. „Die Region ist wirtschaftliches Aushängeschild Bayerns“, sagt Peter Mosch auch mit Blick auf die niedrigste Arbeitslosenquote in ganz Deutschland. Eine Prosperität, hinter der vor allem Audi steckt. Das Wachstum der vergangenen Jahre bringt aber auch Herausforderungen bei der Infrastruktur mit sich. Mosch und Stadler forderten deshalb die Unterstützung der Politik beim Bau neuer Zubringerstraßen und der Einrichtung eines Bahnhalts am Werksgelände. Seehofer sagte dafür seine volle Unterstützung zu: „Ich werde persönlich und mit aller Macht dafür kämpfen“, betonte er und kündigte ein persönliches Gespräch mit Bahnchef Rüdiger Grube an. Das Audi-Werk in Ingolstadt ist das zweitgrößte Automobilwerk in Europa, in der Region lebt eine halbe Million Menschen direkt oder indirekt von der Marke mit den Vier Ringen. „Wir profitieren vom investitionsfreundlichen Klima in Bayern“, konstatiert Rupert Stadler und fordert zugleich weitere Unterstützung auch beim Thema Energie. Nur durch eine stabile Energieversorgung könne die Gefahr von Produktionsausfällen reduziert werden. Zudem müsse Energie bezahlbar bleiben. Ein Zukunftsthema, das Audi auch in Bayern weiter voran treibt, ist das pilotierte Fahren. Ein entsprechendes Testfeld auf der A9 ist in Planung, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt nach Ostern in Ingolstadt zu Gast, um sich selbst ein Bild vom aktuellen Entwicklungsstand zu machen. „Ich lade auch Sie ein, die Technik persönlich kennen zu lernen“, richtete sich Rupert Stadler zum Abschluss an den Ministerpräsidenten. Der sagte zu – und so dürfte Horst Seehofer schon bald wieder bei Audi zu Gast sein.

Thomas Sigi, Peter Mosch, Horst Seehofer, Rupert Stadler und Max Wäcker am Rande der Betriebsversammlung

„In der Region und in Bayern leben wir nicht nur mit, sondern von dem Auto“, betont Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer am Dienstag vor mehr als 7.000 Audi-Beschäftigten in Ingolstadt. „Bayern ist Premium, weil Audi Premium ist“, ergänzt der Politiker und stößt damit auf der ersten Betriebsversammlung des Ingolstädter Automobilherstellers im Jahr 2015 auf große Zustimmung.

„Ich freue mich sehr, dass Sie mit dem richtigen Dienstwagen, einem Audi A8, angereist sind“, begrüßt Audi-Chef Rupert Stadler den Ministerpräsidenten, der auf Einladung von Betriebsratschef Peter Mosch zu Gast bei Audi ist. Die Wahl des Autos sei nicht nur ein Bekenntnis zur Marke, sondern auch zum Standort Ingolstadt, Seehofers Heimatstadt.

„In der Region und in Bayern leben wir nicht nur mit, sondern von dem Auto“, betont Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer am Dienstag vor mehr als 7.000 Audi-Beschäftigten in Ingolstadt. „Bayern ist Premium, weil Audi Premium ist“, ergänzt der Politiker und stößt damit auf der ersten Betriebsversammlung des Ingolstädter Automobilherstellers im Jahr 2015 auf große Zustimmung. „Ich freue mich sehr, dass Sie mit dem richtigen Dienstwagen, einem Audi A8, angereist sind“, begrüßt Audi-Chef Rupert Stadler den Ministerpräsidenten, der auf Einladung von Betriebsratschef Peter Mosch zu Gast bei Audi ist. Die Wahl des Autos sei nicht nur ein Bekenntnis zur Marke, sondern auch zum Standort Ingolstadt, Seehofers Heimatstadt. Jeder zweite der mittlerweile mehr als 80.000 Audi-Mitarbeiter hat seinen Arbeitsplatz am Stammsitz der Marke mit den Vier Ringen. „Die Region ist wirtschaftliches Aushängeschild Bayerns“, sagt Peter Mosch auch mit Blick auf die niedrigste Arbeitslosenquote in ganz Deutschland. Eine Prosperität, hinter der vor allem Audi steckt. Das Wachstum der vergangenen Jahre bringt aber auch Herausforderungen bei der Infrastruktur mit sich. Mosch und Stadler forderten deshalb die Unterstützung der Politik beim Bau neuer Zubringerstraßen und der Einrichtung eines Bahnhalts am Werksgelände. Seehofer sagte dafür seine volle Unterstützung zu: „Ich werde persönlich und mit aller Macht dafür kämpfen“, betonte er und kündigte ein persönliches Gespräch mit Bahnchef Rüdiger Grube an. Das Audi-Werk in Ingolstadt ist das zweitgrößte Automobilwerk in Europa, in der Region lebt eine halbe Million Menschen direkt oder indirekt von der Marke mit den Vier Ringen. „Wir profitieren vom investitionsfreundlichen Klima in Bayern“, konstatiert Rupert Stadler und fordert zugleich weitere Unterstützung auch beim Thema Energie. Nur durch eine stabile Energieversorgung könne die Gefahr von Produktionsausfällen reduziert werden. Zudem müsse Energie bezahlbar bleiben. Ein Zukunftsthema, das Audi auch in Bayern weiter voran treibt, ist das pilotierte Fahren. Ein entsprechendes Testfeld auf der A9 ist in Planung, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt nach Ostern in Ingolstadt zu Gast, um sich selbst ein Bild vom aktuellen Entwicklungsstand zu machen. „Ich lade auch Sie ein, die Technik persönlich kennen zu lernen“, richtete sich Rupert Stadler zum Abschluss an den Ministerpräsidenten. Der sagte zu – und so dürfte Horst Seehofer schon bald wieder bei Audi zu Gast sein.

Horst Seehofer betonte die Bedeutung von Audi für die Region

Jeder zweite der mittlerweile mehr als 80.000 Audi-Mitarbeiter hat seinen Arbeitsplatz am Stammsitz der Marke mit den Vier Ringen. „Die Region ist wirtschaftliches Aushängeschild Bayerns“, sagt Peter Mosch auch mit Blick auf die niedrigste Arbeitslosenquote in ganz Deutschland. Eine Prosperität, hinter der vor allem Audi steckt.

Das Wachstum der vergangenen Jahre bringt aber auch Herausforderungen bei der Infrastruktur mit sich. Mosch und Stadler forderten deshalb die Unterstützung der Politik beim Bau neuer Zubringerstraßen und der Einrichtung eines Bahnhalts am Werksgelände. Seehofer sagte dafür seine volle Unterstützung zu: „Ich werde persönlich und mit aller Macht dafür kämpfen“, betonte er und kündigte ein persönliches Gespräch mit Bahnchef Rüdiger Grube an.

„In der Region und in Bayern leben wir nicht nur mit, sondern von dem Auto“, betont Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer am Dienstag vor mehr als 7.000 Audi-Beschäftigten in Ingolstadt. „Bayern ist Premium, weil Audi Premium ist“, ergänzt der Politiker und stößt damit auf der ersten Betriebsversammlung des Ingolstädter Automobilherstellers im Jahr 2015 auf große Zustimmung. „Ich freue mich sehr, dass Sie mit dem richtigen Dienstwagen, einem Audi A8, angereist sind“, begrüßt Audi-Chef Rupert Stadler den Ministerpräsidenten, der auf Einladung von Betriebsratschef Peter Mosch zu Gast bei Audi ist. Die Wahl des Autos sei nicht nur ein Bekenntnis zur Marke, sondern auch zum Standort Ingolstadt, Seehofers Heimatstadt. Jeder zweite der mittlerweile mehr als 80.000 Audi-Mitarbeiter hat seinen Arbeitsplatz am Stammsitz der Marke mit den Vier Ringen. „Die Region ist wirtschaftliches Aushängeschild Bayerns“, sagt Peter Mosch auch mit Blick auf die niedrigste Arbeitslosenquote in ganz Deutschland. Eine Prosperität, hinter der vor allem Audi steckt. Das Wachstum der vergangenen Jahre bringt aber auch Herausforderungen bei der Infrastruktur mit sich. Mosch und Stadler forderten deshalb die Unterstützung der Politik beim Bau neuer Zubringerstraßen und der Einrichtung eines Bahnhalts am Werksgelände. Seehofer sagte dafür seine volle Unterstützung zu: „Ich werde persönlich und mit aller Macht dafür kämpfen“, betonte er und kündigte ein persönliches Gespräch mit Bahnchef Rüdiger Grube an. Das Audi-Werk in Ingolstadt ist das zweitgrößte Automobilwerk in Europa, in der Region lebt eine halbe Million Menschen direkt oder indirekt von der Marke mit den Vier Ringen. „Wir profitieren vom investitionsfreundlichen Klima in Bayern“, konstatiert Rupert Stadler und fordert zugleich weitere Unterstützung auch beim Thema Energie. Nur durch eine stabile Energieversorgung könne die Gefahr von Produktionsausfällen reduziert werden. Zudem müsse Energie bezahlbar bleiben. Ein Zukunftsthema, das Audi auch in Bayern weiter voran treibt, ist das pilotierte Fahren. Ein entsprechendes Testfeld auf der A9 ist in Planung, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt nach Ostern in Ingolstadt zu Gast, um sich selbst ein Bild vom aktuellen Entwicklungsstand zu machen. „Ich lade auch Sie ein, die Technik persönlich kennen zu lernen“, richtete sich Rupert Stadler zum Abschluss an den Ministerpräsidenten. Der sagte zu – und so dürfte Horst Seehofer schon bald wieder bei Audi zu Gast sein.

Mehr als 7.000 Audi-Mitarbeiter verfolgten den Auftritt des bayerischen Ministerpräsidenten

Das Audi-Werk in Ingolstadt ist das zweitgrößte Automobilwerk in Europa, in der Region lebt eine halbe Million Menschen direkt oder indirekt von der Marke mit den Vier Ringen. „Wir profitieren vom investitionsfreundlichen Klima in Bayern“, konstatiert Rupert Stadler und fordert zugleich weitere Unterstützung auch beim Thema Energie. Nur durch eine stabile Energieversorgung könne die Gefahr von Produktionsausfällen reduziert werden. Zudem müsse Energie bezahlbar bleiben.

Ein Zukunftsthema, das Audi auch in Bayern weiter voran treibt, ist das pilotierte Fahren. Ein entsprechendes Testfeld auf der A9 ist in Planung, Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt nach Ostern in Ingolstadt zu Gast, um sich selbst ein Bild vom aktuellen Entwicklungsstand zu machen. „Ich lade auch Sie ein, die Technik persönlich kennen zu lernen“, richtete sich Rupert Stadler zum Abschluss an den Ministerpräsidenten. Der sagte zu – und so dürfte Horst Seehofer schon bald wieder bei Audi zu Gast sein.

 


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