Stephanie Huber
19.12.2016
Concept Cars
Audi Avus quattro

Er debütierte auf der Toyko Motor Show 1991: der Audi Avus quattro. Bei der Namensgebung ließen sich seine Schaffer von der eigenen Konzerngeschichte inspirieren und schufen ein glänzendes Designstatement.

 Wir schreiben das Jahr 1991. Gerade hat der Audi quattro Spyder auf der Internationalen Automobilausstellung debütiert, da folgt ein Monat später der nächste Streich. Auf der Tokyo Motor Show feiert der Audi Avus quattro Messepremiere, eine visionäre Sportwagenstudie mit W12-Mittelmotor und 509 PS.

Audi Avus quattro

Die Topgeschwindigkeit des Autos lag bei 340 km/h.

 

Die Studie ist eine Hommage an die eigene Geschichte: Bereits 1934 stellte der Auto Union Rennwagen auf der „Automobil-Verkehrs-und Übungs-Straße“ bei Berlin, kurz AVUS, Geschwindigkeitsrekorde auf. 1937 gingen zwei vollverkleidete Auto-Union-Rennwagen, der legendäre Auto Union Typ C „Avus“, an den Start.

Tausende Vorbestellung des Audi Avus quattro kurz nach der IAA

Stromlinienförmig und mit einer Karosserie aus Dural-Aluminium, diente dieser Bolide dem Konzeptfahrzeug als Namensgeber. Die Karosserie des Avus quattro ist aus Aluminium gefertigt und mit einem Leergewicht von rund 1.250 Kilogramm ein echtes Statement. Besonderer Clou: Um das leichte Material noch deutlicher in Szene zu setzen, wurde die Aluminiumaußenhaut des Avus quattro extra poliert. Sportlichkeit und Dynamik steht beim Konzeptfahrzeug im Vordergrund sowie das Bekenntnis zur perfekten Leichtbautechnologie.

 


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