Jana Störmer
22.12.2016
Weihnachtstour im Audi Q3
Santa’s little helper

Wo ein Q ist, ist auch ein Weg – Bloggerin Jana Störmer kommt dank des Audi Q3 entspannt durch die Vorweihnachtszeit. Anstatt Weihnachtskarten zu verschicken, tingelt sie mit ihrer Familie im Kompakt-SUV durch Deutschland und besucht ihre Liebsten. Langstreckentauglichkeit sei Dank!

Weihnachtstour Audi Q3

Bloggerin Jana Störmer hat im Audi Q3 all ihre Weihnachtsgrüße persönlich vorbeigebracht.

 

Irgendwann im November saßen mein Partner und ich abends auf dem Sofa und wir sprachen darüber, wie „wir das dieses Jahr mit Weihnachten machen“ würden – Wann wir wen aus der Familie besuchen sollten, denn unsere Familien wohnen nicht in unserer Nähe. Und während wir hin und her überlegten, kamen wir plötzlich auf die Idee, nicht nur unseren Familien Weihnachtsbesuche abzustatten, sondern auch all unseren guten Freunden, die über Deutschland verteilt wohnen. Genau die, die sonst Jahr für Jahr nur Postkarten oder Päckchen zur Weihnachtszeit bekommen. „Lass uns der Post Konkurrenz machen und die Karten dieses Jahr selbst verteilen“ – damit hatte unsere vorweihnachtliche Mission begonnen!

Mit dem Audi Q3 quer durch das weihnachtliche Deutschland

Genau, wir wollten die Woche vor Weihnachten nutzen, um auf Deutschlandtour zu gehen. Um nicht nur dem Briefkasten ums Eck Weihnachtsgrüße anzuvertrauen, sondern um Zeit mit denen zu verbringen, an die die Karten gerichtet worden wären. Gesagt – getan. Sogleich stellten wir einen „Tourplan“: Bonn – Krefeld – Dresden – Berlin – Hamburg – Bonn. Das bedeutet 1.600 Kilometer voller Weihnachtsfreude, toller Momente, schöner Städte und viel Gepäck. Denn schließlich waren wir zu Dritt im Auto: Mama, Papa und unser Sohn.

Weihnachtstour Audi Q3

Jana Störmer wurde kurz vor Weihnachten zu Santa’s little helper und nutzte den Audi Q3 als Weihnachtsmobil.

 

Maßgeblich also für das Gelingen unserer Mission – das Weihnachtsmobil. So stellte sich uns die Frage: Welches Auto ist komfortabel genug, um auch mehrere hundert Kilometer am Stück zu fahren? Das Platz genug hat für unser Gepäck für eine Woche samt Reisebett, Kinderwagen, Koffern und dazu noch Weihnachtsgeschenken? Und gleichzeitig aber kompakt genug ist, um bequem in der Stadt einen Parkplatz zu finden? Nach kurzem Überlegen war uns klar: Der Audi Q3 ist der perfekte Begleiter für unsere Fahrt durch das weihnachtliche Deutschland. Im CD-Player Rolf Zuckowskis Weihnachtslieder, das Handy über Bluetooth mit dem Auto verbunden, für all die Telefonanrufe „on the road“.

Die längste Etappe: Knapp 600 Kilometer Spaß und Komfort

Unsere ersten 100 Kilometer führten uns nach Krefeld zur Familie des Patenonkels. Und schon beim Losfahren freute ich mich über das neue „hohe Fahrgefühl“, denn sonst fahre ich einen Audi A3. Sitzheizung an, los geht’s! In Krefeld wartete ein weihnachtliches Abendessen mit Raclette, Kerzenschein, schönen Gesprächen, Aperol Spritz zum Anstoßen auf uns. Dazu verteilten wir unsere ersten Geschenke samt Kärtchen.

Nach Mitternacht folgte eine kuschelige Nacht im Gästebett – und wir fanden, so kann’s weitergehen auf unserer Route. Am nächsten Morgen wartete die längste Etappe auf uns – 586 Kilometer nach Dresden. Da braucht man schon ein bequemes Auto, mit dem es Spaß macht zu fahren. Wie gut, dass wir das mit dem Audi Q3 nun hatten.

In der Dämmerung kamen wir in Dresden an. Vorbei an der beleuchteten Frauenkirche, am Strietzelmarkt, über die Elbe ging es zu unseren Freunden. Ein herzlicher Empfang wartete auf uns – und der Babyboy freute sich über seinen Spielkameraden für die nächsten 24 Stunden, dem er sogleich die Geschenktüte überreichte. Ein Fußball-Stickeralbum für seinen Freund und einen Freundeskreis Wein aus Bonn für die Großen. Bis zehn Uhr tobten die beiden Jungs mit dem Fußball durchs Wohnzimmer und aßen noch ein gemeinsames Leberwurstbrot.

Nach einem guten Frühstück mit Blick auf ganz Dresden ging es dann direkt auf den Strietzelmarkt, denn schließlich musste ja das Karussell befahren werden. Und während unser Sohn seinen „Karusselltest“ vornahm, tranken wir Apfel-Quitten-Punsch. Zur schönsten Mittagsschlafzeit unseres Sohnes ging’s ins dann ins über 200 Kilometer entfernte Berlin. Hach, eine meiner deutschen Lieblingsstädte, in der ich einfach viel zu selten bin.

Langstreckentauglichkeit: Check

Check-In in einem Hotel mitten am Ku’Damm. Da wollte ich schon immer mal schlafen und wenn nicht an Weihnachten, wann dann? Nach dem Check-In hieß es schnell Frischmachen, denn unser erstes  „Zeit statt Weihnachtskarten-Berlin-Date“ stand an und wir trafen eine liebe Freundin und ihren Freund, die wir eigentlich viel zu selten sehen. Kennen tun wir uns schon seit gut acht Jahren.

Wir trafen uns direkt im Hotel, denn dort war ein Tisch im Restaurant Neni in der neunten Etage reserviert – Mit Blick auf den Berliner Zoo. Bei leckerem Essen, Wasser und Wein verbrachten wir einen tollen und unterhaltsamen Abend und stellten einfach fest, dass keine Postkarte der Welt dieses Gefühl kreieren kann – der Langstreckentauglichkeit des Audi Q3 sei Dank!

Am nächsten Morgen wartete ein grandioses Frühstück auf uns. Ach, ist Reisen schön! Wie auch die Vorfreude auf unsere nächsten „Postkartenübergabe“. Wir trafen uns zum Lunch mit einer befreundeten Familie, die wir bislang nur mit einem Kind kannten (und sie uns ohne). Nun waren wir zu siebt – wir mit Sohn, sie mit zwei. Und wie schön, dass es sich trotz des langen nicht Sehens einfach wie gestern anfühlte. Aber ist es nicht schade, dass man sich so gut versteht, die Zeit aber so rast, dass man oft wichtige Dinge für unwichtige beiseiteschiebt? Gut, dass Weihnachten ist. Gut, dass wir so mobil sind!

Mein Fazit zum Audi Q3? Ich bin verliebt!

Nun liegt der letzte Stopp auf unserer Route noch vor uns. Noch haben wir Geschenke dabei, die wir überreichen möchten. Noch Geschichten im Gepäck, die wir erzählen möchten. Noch gibt es Umarmungen, die wir verteilen möchten. Zwei Nächte im weihnachtlichen Hamburg liegen vor uns. Und eine Nacht davon ist ganz besonders. Ich werde eine meiner besten Freundinnen aus Bonn wiedersehen, die mit ihrer Familie vor wenigen Wochen nach Hamburg gezogen ist, und die wir ganz schön vermissen. Wer hätte gedacht, dass uns Weihnachten so schnell wieder zusammenbringt?

Die zweite Nacht dann verbringen wir mitten in der City. Um noch einmal eine Portion Alster, Weihnachtsmarkt, Hafen und Jungfernstieg zu tanken, bevor es wieder gen Süden geht, wo unser Zuhause in Bonn auf uns wartet. Und Rolf Zuckowski singt in unserem Audi Q3 noch immer „In der Weihnachtsbäckerei“. Mein Fazit zu unserem Weihnachtsmobil? Verliebt – passend zum Fest der Liebe! Ich finde es fast schon ein bisschen schade, ihn nun wieder abgeben zu müssen. Der Audi Q3 war der perfekte Begleiter für mich als Santa’s little helper: der Komfort, das tolle Fahrgefühl, die Tatsache, Gepäck und Baby auf gleicher Höhe einladen zu können, mein „Toter Winkel Assistent“, das integrierte Navi, der CD-Player für Herrn Rolf Zuckowski direkt im Armaturenbrett und einfach der Look.

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Verbrauchsangaben Audi Q3: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,6 – 4,2; CO2-Emission kombiniert in g/km: 203 – 109; Audi A3: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,1 – 3,7; CO2-Emission kombiniert in g/km: 163 – 98. Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz. // www.audi.de/DAT-Hinweis


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