Audi e-ton Prototyp auf der Bühne im Konzertsaal

Konzertsaal ins Auto geholt

Der 3D-Sound im Audi e-tron Prototypen

Kaum Fahrgeräusche im Innenraum, futuristischer Elektro-Sound für die Umwelt und ein 3D-Klang für ein Klangerlebnis wie im Konzertsaal. Bloggerin Niloufar Behradi-Ohnacker hat ihr Ohr an den Audi e-tron Prototypen gelegt. Warum sie plötzlich das Gefühl hatte, Sting säße mit ihr im Auto.

Der Audi e-tron-Prototyp vor der Hafenkulisse
Ein Ruhepol zwischen Stadtverkehr und lauten Umweltgeräuschen: Im Audi e-tron Prototyp kann man sich entspannt mit seinen Mitfahrern unterhalten oder dem 3D Premium Sound System lauschen.

Vor ungefähr zwanzig Jahren sind mein Mann und ich regelmäßig mit dem Auto zwischen Mainz und Berlin gependelt. Ich hatte gerade mein Abi in der Tasche und er einen super Job in der Hauptstadt. Wenn man gut durch kam, betrug die Strecke etwa sieben Stunden. Eine lange Zeit, in der wir uns mit Musik berieseln ließen. Also bestückten wir unseren CD-Wechsler im Kofferraum mit vielen Compilations – die Playlisten der Zweitausender – und machten uns auf die Reise.

Konkret sah das so aus: Im hinteren Bereich die selbsteingebauten Boxen, im Kofferraum der Subwoofer und natürlich die üblichen Boxen im vorderen Fußbereich. Um die Fahrgeräusche zu übertönen, wurde entsprechend die Lautstärke erhöht.

Vor dem Audi e-tron Prototyp: Fahrgeräusche mit lauter Musik übertönen

Dass diese Zeiten längst der Vergangenheit angehören, ist kein Geheimnis. Aber diese Erinnerungen zeigen, wie sich das Bewusstsein für Fahrgeräusche innerhalb der letzten zwanzig Jahre verändert hat. Ich weiß noch, wie ich damals dachte, dass Autos kleine Zeitmaschinen sind. In den sieben Stunden hat man eine Menge Zeit, um vor sich hin zu philosophieren. Einfach mal beobachten, wie bei der Fahrt die Gegend um einen herum vorbeisaust, quasi bis zum Ziel komprimiert wird. Jedes Haus, jede Gedenkstätte birgt ihre eigene Geschichte, die nur schnell und oberflächlich wahrgenommen wird. Eine Kulisse, die Projektionsmöglichkeit für jedes Kopfkino bietet.

Der Audi e-tron Prototyp auf Fahrt durch die Kopenhagener Innenstadt. Er zeigt sich in einer Tarnfolie, die selbst ein Designerstück ist und sich von den bisherigen Tarnungen der Erlkönigen deutlich abhebt.

Viele Jahre später sitze ich im Konzertsaal des Royal Danish Playhouses in Kopenhagen der und lausche dem Sound des Audi e-tron Prototypen. Eine wirklich eindrucksvolle Inszenierung, die mich besonders emotional abgeholt hat.

Audi e-tron Prototyp zeigt, was guter 3D-Sound ist

Vor allem weil das Oberklasse-SUV beweist, was guter Sound ist. Denn der 3D-Klang des Bang & Olufsen Premium Sound Systems gibt die Musik so wieder, wie sie aufgenommen wurde. Klingt aufregend. Ist es auch! Welche verborgenen Schätze sich wohl in den Musiksammlung befinden und wieder entdeckt werden wollen? Wie wäre es mit „Englishman In New York“ aus dem Jahre 1987 von Sting? Es ist dieser Song, den ich jetzt in vollen Zügen im e-tron Prototypen genießen kann. Und es ist, als säße Sting vor mir und würde diesen Song just in dem Augenblick singen. Wirklich, ein sehr einmaliges Erlebnis für mich. Bis dato habe ich so noch nie Musik in einem Auto gehört. Für diesen – meinen – besonderen Moment sorgten insgesamt 16 Lautsprecher und ein Verstärker mit 705 Watt. 

Der Audi e-tron-Prototyp auf der Bühne des Royal Danish Playhouse
Der Audi e-tron Prototyp präsentiert sich auf großer Bühne im Royal Danish Playhouse in Kopenhagen.

Die 3D-Lautsprecher sind in den A-Säulen verbaut, die Surround-Lautsprecher in den D-Säulen. Letztere besitzen Neodym-Magnete, die besonders leicht und dadurch verzerrungsarm sind. Bei Bedarf lässt sich der 3D-Klang auf die individuelle Sitzposition eines jeden Insassen ausrichten. Steuerbar per intuitiven Touchscreen.
Eine große Ingenieurskunst, einen so natürlichen räumlichen Klang zu erzeugen. Ohne dabei auf künstliche Effekte zurück zu greifen. Der reine Sound in seiner ursprünglichen Form.

Das Interior des Audi e-tron-Prototyps

Audi setzt mit dem Audi e-tron Prototyp auf akustischen Komfort. Neben seinem großzügigen Raumangebot und dem elegant-reduzierten Design bietet das erste Elektroauto von Audi souveräne Ruhe und damit die perfekte Bühne für das 3D Premium Sound System.

Akustischer Komfort: kaum Fahrgeräusche im Innenraum

Das erste Elektroauto von Audi nimmt mich mit auf eine noch komfortablere und ruhigere Reise. Audi spricht hier von einem akustischen Komfort. Eine treffende Formulierung, denke ich in die Zeiten zurück, in der Fahrgeräusche und laute Musik unsere Ohren unbewusst überstrapazierten.

Audi e-tron Prototyp Interior
Digitalisierung auf hohem Niveau: Virtuelle Außenspiegel und Lautsprecher, die individuell auf die jeweilige Sitzposition eingestellt werden können.

Das ist mit dem e-tron Prototypen passé: Konstruktionsbedingte Öffnungen und Hohlräume innerhalb der Karosserie sind konsequent abgedichtet und ausgefüllt. Ein intensiver Feinschliff an Türdichtungen, Außenspiegeln und Wasserfangleisten führt dazu, dass die Windgeräusche sehr leise bleiben und kaum zu den Passagieren durchdringen. Die Frontscheibe ist serienmäßig doppelt verglast. Das sind nur ein paar Beispiele, weshalb das Geräuschniveau im Innenraum sehr niedrig ist. Am Ende heißt das: Keine Überanstrengung durch zu laute Fahrgeräusche. Davon profitieren nicht nur die Insassen, sondern auch die Umwelt und die Umgebung. Zu hören sind einzig das Abrollgeräusch der Reifen und das leise Surren der E-Maschinen.

Elektroauto: leise, aber für die Umwelt hörbar

Besser gesagt ein digital erzeugtes Fahrgeräusch, das ein Lautsprecher im rechten Radhaus des Autos abgibt. Der technischfuturistische Sound wirkt auf mich beruhigend und dient der Umwelt zur besseren Wahrnehmung.
Am Ende bleibt mir nur zu sagen: Chapeau Audi, ihr habt den Konzertsaal ins Auto geholt. Ein wirkliches Sound-Erlebnis, nicht nur für audiophile Menschen.

Der Audi e-tron Prototyp zu Gast in Kopenhagen

In Kopenhagen präsentiere sich der Audi e-tron Prototyp allein auf der großen Bühne. Mit einer Symbiose aus elektrischem Antrieb und komfortablem Innenleben, hebt der Audi e-tron Prototyp Mobilität auf das nächste Level. Das Oberklasse-SUV verfügt über ein neues digitales Bedien- und Anzeigekonzept und ist das erste Serienauto mit virtuellen Außenspiegeln, die für mehr Komfort und Sicherheit sorgen.

Die Kombination aus elektrischem Antrieb und hochwertigen Interieur, verbunden mit einem Soundsystem der Oberklasse, schafft ein völlig neues Fahrerlebnis.

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Unter Strom: Der Audi e-tron Prototyp lädt an einer Stromtankstelle.

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Elektrisierende Steuerung: Der Blickfang des Cockpits im ersten vollelektrischen Audi ist die Konsole des Mitteltunnels, über der eine Handauflage mit integriertem Fahrstufenschalter schwebt.

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Während der e-tron Prototyp in Kopenhagen bereits sein vielseitiges Interior-Design präsentiert, ist er äußerlich noch in seine spezielle Tarnfolie gehüllt.

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Volle (elektrische) Fahrt voraus: Mit dem Audi e-tron Prototyp erleben Fahrer und Passagiere ihre Umwelt in einer neuen Sound-Dimension.

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Der Audi e-tron-Prototyp auf der Bühne im Royal Danish Playhouse in Kopenhagen
Aus dem Audi MediaCenter

Ruhepol: Audi e-tron-Prototyp allein auf der großen Bühne

Im Audi e-tron-Prototypen erleben Fahrer und Passagiere ihre Umwelt in neuer Dimension. Neben seinem großzügigen Raumangebot und dem elegant-reduzierten Design bietet das erste Elektroauto von Audi souveräne Ruhe und damit die perfekte Bühne für das 3D Premium Sound System von Bang & Olufsen. Darüber hinaus liefert der Oberklasse-SUV ein neues, digitales Bedien- und Anzeigeerlebnis. Er ist das erste Serienauto mit virtuellen Außenspiegeln.

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