Audi Concept Cars

Concept Cars

Werte der auf dieser Seite beworbenen Fahrzeuge:

Audi TT Coupé: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6,6 – 4,6; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 153 – 122.
Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz. // www.audi.de/DAT-Hinweis

Audi Shooting Brake

Geistesblitz, Intuition, Zufall, Kreativität – viele mögliche Begriffe für einen besonderen Moment, der für Designer alles entscheidend ist. Ein kurzer Augenblick, in dem alles stimmt und in dem etwas Neues erschaffen wird. So wie das Audi Shooting Brake Concept.

Audi Shooting Brake concept
Improvisation und Geistesblitz: Der Audi Shooting Brake ist das Resultat einer intuitiven und kreativen Arbeitsweise.

2005 feierte das besondere Concept Car seine Premiere in Tokio. Designer Gary Telaak war bei der Entstehung des Audi Shooting Brake mit dabei und erinnert sich in einem kurzen Interview an diesen speziellen Moment:

Gary Telaak: Ich weiß noch genau, es war Freitagabend und schon ziemlich spät. Wir waren mitten im Gestaltungsprozess für die zweite Generation des Audi TT. Das war eine Herausforderung. Der erste TT war eine Ikone, und wir mussten uns fragen: Was setzen wir da noch drauf? Wir waren im Designstudio am Clay-Modell des TT Coupés und haben mit dem Tape einzelne Linien verfeinert. Plötzlich kam Walter de Silva um die Ecke, damals Chefdesigner bei Audi. Damit hatten wir überhaupt nicht gerechnet. Wir dachten, wir seien die Letzten vor dem Feierabend.

Sie betonen das so.

Gary Telaak: Weil genau das Ungeplante oft entscheidend ist. Hinter dem Modell stand ein kleiner Tisch voll mit Werkzeug. Den konnte man sehen, weil das Clay-Modell ein „See-through“ war, also noch keine Scheiben hatte. De Silva hat den Tisch gesehen und gesagt: „Guys, put the table in the car!“ („Jungs, packt den Tisch ins Auto!“). Wir waren völlig verblüfft, aber haben es dann einfach ausprobiert, direkt durch die Heckscheibe. Der Tisch hat perfekt gepasst, noch ein Brett drauf und eine Plane, die am Boden lag. Total provisorisch, in ein paar Sekunden. Ohne dass wir es gemerkt haben, waren wir schon richtig im Flow.

Audi Shooting Brake concept

Konzeptskizze des Audi Shooting Brake.

Im Flow?

Gary Telaak: Ja, das ist der kreative Prozess, den man nicht steuern kann. Der genau dann einsetzt, wenn man es am wenigsten erwartet. Wie beim Musikmachen. Ich spiele seit Jahren Schlagzeug. Der Flow ist der Moment, in dem alle improvisieren, alles erst mal seltsam klingt und am Ende trotzdem alles harmoniert. Und am Ende ärgert man sich, dass niemand auf Aufnahme gedrückt hat. Wenn man dann versucht, das zu wiederholen, kommt nie mehr das Gleiche raus.

Audi Shooting Brake concept

Konzeptskizze des Audi Shooting Brake.

Das war beim Audi Shooting Brake Concept anders?

Gary Telaak: Wir haben sofort die Silhouette festgehalten und die Seitenfenstergrafik mit hellen Tape-Streifen nachgezogen. Bam! Da stand das Concept Car! Es war wie eine Kunstinstallation, ein Stillleben. Das hatte ich noch nie zuvor erlebt, so spontan und gleichzeitig so banal. Das ist das Schöne an unserem Job, diese Sternstunde der Kreativität, die nur ein paar Sekunden dauert.

Der Shooting Brake ähnelt mit seinem Heck eher einem Avant als einer Limousine.

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Improvisation und Geistesblitz: Der Audi Shooting Brake ist das Resultat einer intuitiven und kreativen Arbeitsweise.

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Blickfang: Die LED-Scheinwerfer erinnern an einen geöffneten Pinienzapfen.

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Audi allroad shooting brake
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Crossover im Kompaktformat: das Showcar Audi allroad shooting brake

Sportlich, kompakt und vielseitig. Der Zweitürer ist ein Crossover und damit nicht auf asphaltierte Straßen angewiesen. Mit seiner hohen Funktionalität ist er bestens geeignet für die sportliche Freizeit. Sein ebenso starker wie effizienter Hybridantrieb macht eine neue Form des quattro-Antriebs möglich – den e-tron quattro. *Die gesammelten Verbrauchswerte aller genannten und für den deutschen Markt erhältlichen Modelle entnehmen Sie der Auflistung am Ende dieser MediaInfo.

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