Aus unserem Archiv:

Das Beste aus zwei Welten

Am Vorabend der IAA war Audi bei der VW Group Night mit drei Autos vertreten: Das Unternehmen präsentierte das Audi nanuk quattro concept, das Audi A3 Cabriolet und als Teil der Elektromobilitätsinitiative des VW-Konzerns den A3 e-tron.

 Ulrich Hackenberg und Stephan Grühsem mit dem Audi A3 Sportback e-tron
Ulrich Hackenberg und Stephan Grühsem mit dem Audi A3 Sportback e-tron
Werte der auf dieser Seite beworbenen Fahrzeuge:

Keine Angaben

„Electric“ heißt das zwölfte Studioalbum der Pet Shop Boys, das im Juli auf den Markt gekommen ist – und mit Ausschnitten daraus startete am Montagabend die Volkswagen Group Night am Vorabend der IAA in Frankfurt. Das britische Elektropopduo hatte damit eine der Überschriften des Abends gesetzt: Das Thema Elektromobilität stand im Mittelpunkt der Show mit ihren zahlreichen Weltpremieren.

Audi war bei der Markenschau unter dem Motto „Moving Ideas“ in der Frankfurter Fraport Arena mit dem Audi A3 Sportback e-tron vertreten. Der Plug-In-Hybrid vereint das Beste aus zwei Welten: Ein sauberes Elektroauto, das an der Steckdose aufgeladen werden kann, und einen ebenso langstreckentauglichen wie dynamischen Premiumkompaktwagen.

Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg stellte das Mitglied der A3-Familie vor, das neben seinem Benzinmotor über einen Elektromotor verfügt. Aufgeladen werden kann es ganz einfach zu Hause – und ist damit nicht nur innovativ und verlässlich, sondern auch alltagstauglich und bezahlbar. „Es macht Spaß, mit dem Fahrzeug zu sparen“, so Hackenberg.

Der Audi A3 Sportback e-tron ist Teil der Elektromobilitätsinitiative des Volkswagen-Konzerns – und Hackenberg präsentierte zusammen mit VW-Kommunikationschef Stephan Grühsem die weiteren Modelle: den Volkswagen e-Golf und den Volkswagen e-up sowie den Porsche Panamera S E-Hybrid. Die besten Produkte und effizientesten Technologien zum richtigen Zeitpunkt, das sei Strategie des Konzerns, so VW-Konzernchef Martin Winterkorn: „Und mit diesem Anspruch starten wir in Sachen Elektromobilität voll durch.“

VW Group Night IAA 2013

Audi-Chef Rupert Stadler präsentiert das Audi nanuk quattro concept

Von der Marke mit den Vier Ringen gab es in Frankfurt noch mehr zu sehen: Audi-Chef Rupert Stadler präsentierte das Showcar Audi nanuk quattro concept, das bei der Group Night seine Weltpremiere feierte. Nanuk heißt in der Inuit-Sprache Eisbär. Denn der nanuk quattro stehe für fast grenzenlose Power und atemberaubendes Design, so Stadler: „Ein extrem athletisches Sports Activity Vehicle mit der Dynamik eines Hochleistungssportwagens und der DNA eines Offroaders.“

Als weitere Premiere hatte der Audi-Vorstandschef das neue Audi A3 Cabriolet mit nach Frankfurt gebracht, das vierte Mitglied der A3-Familie. „Es ist allwetter- und ganzjahrestauglich“, betonte Stadler, bevor er zu Chefentwickler Hackenberg und Ducati-Chef Claudio Domenicali überleitete. Die beiden fuhren eine weitere Weltpremiere auf die Bühne: die Ducati 899 Panigale.

Im Rahmen der Volkswagen Group Night präsentiert der Konzern am Vorabend der Messeeröffnung die neuesten Modelle und automobilen Konzepte der Marken Volkswagen, Audi, Bentley, Bugatti, Lamborghini, Porsche, SEAT, Škoda und Volkswagen Nutzfahrzeuge.

Artikel kommentieren

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Sven

5. November 2013 um 10:17
Ich muss sagen, dass ist das erste Konzeptauto was mir richtig gut gefällt. Auf der einen Seite sieht es modern aus und auf der anderen erinnert es mich ein bisschen an ein Muscle Car aus den 60ern. In wie fern meint ihr denn, dass es der Wagen einmal schaffen wird?

Britta Meyer

5. November 2013 um 17:24
Hallo Sven, bei dem Auto handelt es ich um eine reine Konzeptstudie.