Hahnenkamm-Rennen Kitzbühel

Werte der auf dieser Seite beworbenen Fahrzeuge:

Audi RS 3 Sportback: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,4 – 8,3; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 192 – 189.
Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz. // www.audi.de/DAT-Hinweis

Das Rennen vor dem Rennen

Performance, Sportlichkeit und Technik, darauf kommt es an. Skirennfahrer gehen beim Hahnenkamm-Rennen auf der Streif in Kitzbühel an‘s Limit ihrer Leistung und des Materials ihrer Ausrüstung. Als wäre das nicht bereits Herausforderung genug, lieferten sich acht Topathleten bereits im Voraus einen eisigen Wettkampf.

Motorsport-Profi Mattias Ekström hatte den Wettkampf durch eine Videobotschaft auf seinen Social-Media Kanälen initiiert. Und welcher Top-Athlet nimmt eine Aufforderung, die mit „go hard or go home“ getagged ist, nicht an?
Vier Teams, bestehend aus jeweils einem von Ekströms Motorsport-Freunden und einem der vier weltbesten Skirennfahrer, brachten sich noch vor dem eigentlichen Rennen an ihre Grenzen. Als Sportgeräte dienten neben einem Audi RS 3 Ekströms eigener S1. Beide natürlich mit quattro-Antrieb.
Die Alpin-Profis Felix Neureuther, Marcel Hirscher, Henrik Kristoffersen und Ted Ligety zeigten, dass sie nicht nur im Wintersport eine gute Figur machen.

Audi in Kitzbühel
Slalom-Sieger Mattias Hargin aus Schweden mit Felix Neureuther

Sie kämpften zusammen mit ihren Mitstreitern Jon Olsson, Danny MacAskill, Andrea Dovizioso und Taddy Blazusiak im Ralley-Auto um den ersten SuperQ-Preis von Kitzbühel.
Das Prinzip ist spannend: Der eine kennt das Auto, der andere die Piste. Mattias Ekström und Felix Neureuther machten es bereits 2015 vor. Ekström nahm ausnahmsweise auf dem Beifahrersitz Platz und überließ Neureuther das Steuer. Auch in dieser Kombination bewiesen die beiden Top-Athleten ihr sportliches Können.
Zumindest in dieser Challenge kann Felix Neureuther auch 2016 zum ersten Platz gratuliert werden. Er setzte sich mit seinem diesjährigen Mitstreiter Taddy Blazusiak gegen die hochkarätige Konkurrenz durch. Die Revanche gibt es nächstes Jahr. Sowohl auf der Streif als auch im Rennwagen. Damit ist Kitzbühel um eine ultimative Herausforderung reicher: die SuperQ-Challenge.

Das 75. Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel

1/12

Von links: Dr. Hubert Waltl, Vorstand für Produktion der AUDI AG, mit Ehefrau Hermine, Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand für Technische Entwicklung der AUDI AG, mit Ehefrau Thresia, und Luca de Meo,Vorstand für Vertrieb und Marketing der AUDI AG

2/12

Bayern-Star Mario Götze bei der driving experience

3/12

Felix Neureuther machte den 3. Platz beim Slalom

4/12

Siegerehrung Slalom. Von links: Marcel Hirscher (A/2. Platz), Mattias Hargin (S/Sieger) und Felix Neureuther (D/3. Platz)

5/12

Rund 90.000 Zuschauer kamen nach Kitzbühel

6/12

Felix Neureuther und Martin Winterkorn

7/12

Timo Scheider mit Jessica, Romana und Hansi Hinterseer

8/12

Die Slalom-Sieger: Felix Neureuther, Marcel Hirscher und Ivica Kostelic

9/12

Felix Neureuther (links) mit Mattias Ekström

10/12

Slalom-Sieger Mattias Hargin aus Schweden mit Felix Neureuther

11/12

Zehntausende Fans jubelten den Athleten vom Rand der Piste zu

12/12
Audi quattro #SuperQ
Aus dem Audi MediaCenter

Kitzbühel: Sportstars begeistert vom Audi quattro #SuperQ

Mit einer neuen Disziplin hat Audi das berühmte Hahnenkamm-Wochenende in Kitzbühel (Österreich) eingeleitet: Beim erstmals ausgetragenen Audi quattro #SuperQ triumphierten am Mittwoch der Führende des Slalom-Weltcups Henrik Kristoffersen (Norwegen) und MotoGP-Star Andrea Dovizioso (Italien).

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