Der neue Audi SQ5 in spanischem Bergpanorama.

#Männersache: Nur für harte Kerle?

Werte der auf dieser Seite beworbenen Fahrzeuge:

Audi SQ5 3.0 TFSI: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,5 – 8,3; CO2-Emission kombiniert in g/km: 195 – 189.

Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz. // www.audi.de/DAT-Hinweis

Der Audi SQ5 beim Survival-Training

Stark, zuverlässig und schnell – der Audi SQ5 TFSI beim Survival-Training in den spanischen Bergen. Bloggerin Niloufar Behradi war mit dabei und erzählt, wie sie sich mit dem sportlichen SUV den Herausforderungen der Wildnis gestellt hat.

Niloufar Behradi beim Klettern an der Felswand.
Bloggerin Niloufar Behradi beim Klettern an der Felswand.

Zugegeben, ich bin kein Kind von Traurigkeit. Schon in jungen Jahren spornte es mich an, Dinge auszuprobieren, die ausschließlich für ‚Jungs‘ waren. So spielte ich einst in der einzigen Frauen-Baseballmannschaft in Deutschland. Da es hier keine weiteren Frauen-Teams gab, traten wir eben gegen Männer an. Viel Spaß und blaue Flecken inklusive.

 So musste ich nicht lange überlegen, als Audi zu einer Tour mit dem neuen SQ5 einlud und die Veranstaltung auch noch #Männersache taufte. Also saß ich ein paar Wochen später im Flugzeug in Richtung Spanien.

Kann der SQ5 im Gelände überzeugen?

Am ersten Tag des Events startet bereits zu Sonnenaufgang unsere Tour. Der Plan: Den SQ5 auf möglichst unterschiedlichen Straßenbelägen herausfordern. Denn das sportliche SUV soll zeigen, was in ihm steckt. In den Serpentinen der spanischen Provinz Alicante teste ich das Fahrverhalten des SQ5 auf Herz und Nieren. Da ich in den letzten Monaten ausschließlich auf geraden Strecken unterwegs war, muss sich mein Magen erst einmal an die kurvigen Straßen gewöhnen. Doch was hilft da am besten? Genau, sich selbst hinters Steuer setzen.

 

Kaum habe ich die Kontrolle übernommen, dauert es nicht lange, bis ich in den Flow komme und ordentlich Gas gebe. Ich lasse den Motor aufheulen und spüre die Kraft des 354 PS starken Motors. Das ist eher untypisch für mich, da ich erst richtig Gas gebe, wenn ich einem Auto vertraue. Und das dauert oft. Denn ich muss das absolut sichere Gefühl haben, in Kurven auch bei höherer Geschwindigkeit nicht aus der Spur zu geraten.

Was mein Vertrauen in ein Auto darüber hinaus beeinflusst, ist eine übersichtliche und zuverlässige Navigation. Sie ist in meinen Augen der beste Guide und hat auf mich eine sehr beruhigende Wirkung. Schweißtreibend und ziemlich störend sind für mich hingegen Navigationssysteme, die mit neuen Umgebungen nicht klar kommen und ständig die Route neu berechnen müssen. Auf den SQ5 ist auch hier im spanischen Hinterland verlass.

Der Audi SQ5 TDI im Gelände.

Am ersten Tag des Events #Männersache fuhr Niloufar Behradi in unterschiedlichem Gelände. Ziel? Den SQ5 auf Herz und Nieren testen.

Sportlichkeit dank Flexibilität und smarter Verteilung der Kräfte

Vielseitiges Gelände bedeutet auch größtmögliche Flexibilität auf allen Rädern und Achsen, um für ein ruhiges Fahrverhalten zu sorgen. Bei dynamischen Kurvenfahrten denkt das Auto mit. Wahnsinnig spannend für mich ist, dass beim SQ5 eine Software in den Kurven dafür sorgt, dass die Innenräder abgebremst werden. Immer spürbar, während wir die Serpentinen hochpreschen. Kein Abkommen von der Spur, präzise wie auf Schienen und ultraleichtes Lenken, wie bei einem Kleinwagen: Der SQ5 trotzt vor Sportlichkeit dank Flexibilität und smarter Verteilung der Kräfte. Intelligenz und der quattro Allradantrieb – diese Kombination ist das, was mich am Ende besonders am Audi SQ 5 überzeugt.

Während ich mich mit dem SUV weiter über unwegsames Gelände vortaste, habe ich den lift/offroad-Modus aktiviert. Die elektronisch geregelte Luftfederung mit stufenlos adaptivem Dämpfungssystem an allen vier Rädern verhindert, dass man sich wie im Schleudergang in der Waschmaschine fühlt. Zudem sorgt der lift/offroad-Modus für erhöhte Freiheit zwischen dem Unterboden des Fahrzeugs und dem Gelände.

Der quattro-Antrieb von Mensch und Maschine

Doch noch ist das Ende der Tour nicht gekommen, auch wenn mir das Navigationssystem verkündet, ich hätte das Ziel erreicht. Gespannt steige ich aus dem Auto und werde von Berg-Guide Federico San Sebastian begrüßt. Schnell wird klar: Jetzt ist der menschliche „quattro-Antrieb“ an der Reihe. Gemeinsam mit Federico, kletterte ich eine kurze, aber nicht weniger steile und anstrengende Stelle am Berg zunächst hinauf. Mit Konzentration und Voraussicht klettere ich langsam nach oben. Ich bilde mir ein, dass es eine Parallele zu dem SQ5 gibt: Sicherheit durch die Seile und den Guide, Voraussicht durch Wahrnehmung des Geländes und darauf die angepassten Bewegungen. Ähnlich funktioniert die Robotik, also das automatische und berechnende Zusammenspiel zwischen Hard- und Software im Auto.

Guide Federico San Sebastian erklärt die nächsten Schritte.
Guide Federico San Sebastian erklärt Niloufar die nächsten Schritte, damit sie den Berg erfolgreich erklimmen kann.

Hinunter geht es dann an einer noch steileren Wand. Für die Sicherung befestige ich ein Seil zwischen einem Baum und dem Hinterrad des SQ5. Nun kommt es auf die Technik und auf Vertrauen an. Federico geht mit mir alles Schritt für Schritt durch. Dann stehe ich plötzlich an der Klippe und vertraue darauf, dass mich all die Seile tragen. Zunächst ein komisches Gefühl, aber umso toller wird es, wenn man es schafft, den Affen im Kopf – so nenne ich die Gefühle von Angst und Misstrauen, die mich vom Wesentlichen ablenken – zu ignorieren und sich darauf konzentriert, das Gelernte umzusetzen.
Langsam lasse ich das Seil durch den Karabinerhaken gleiten. Bedacht drücke ich die Beine gegen die Wand, damit ich die Balance und den nötigen Abstand von der steilen Felswand einhalte. Leicht zittrig komme ich unten an und muss einen Freudenschrei loslassen. Stolz machen wir uns im SQ5 auf den Rückweg – ein schönes Gefühl sich jetzt wieder auf den quattro des Autos verlassen zu können.

Ein Auto für alle Fälle: Der neue SQ5 ist für jedes Gelände gewappnet

Am ersten Tag von #Männersache wurde auf verschiedenen Geländearten gefahren. Ziel? Den SQ5 auf Herz und Nieren testen.

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Sportlich sieht er aus: Der Audi SQ5 TFSI in der Kurvenfahrt.

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#Männersache: Ein spannendes Outdoor- und Survivalttraining mit dem Audi SQ5 TFSI.

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Auch enge Bergstraßen lassen sich mit dem Audi SQ5 dank Quattro Allradantrieb und intelligenter Software leicht überqueren.

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Audi SQ5 3.0 TFSI
Aus dem Audi MediaCenter

Dynamisch und emotional: der neue Audi SQ5 3.0 TFSI

Audi präsentiert auf dem Internationalen Automobilsalon in Genf den neuen Audi SQ5*. Das sportlichste Modell der Q5-Baureihe gibt es ab sofort in den europäischen Märkten mit Turbo-aufgeladenem 3.0 TFSI-Motor. Es kombiniert starke Performance mit weiter gesteigerter Effizienz und verkörpert mehr denn je das emotionale Konzept des alltagstauglichen SUV. Zu einem späteren Zeitpunkt bringt Audi den SQ5 in Europa auch wieder mit einem TDI-Motor auf den Markt.

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