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Der Blick in die mobile Zukunft

Wie leben wir in der Zukunft? Was treibt uns an? Und woher beziehen wir die dafür nötige Energie? Diese und weitere Fragen versucht Audi noch bis Ende September in einem Zukunftslabor rund um das Thema Mobilität zu beantworten.

 Das Thema Mobilität ist ein Schwerpunkt beim
Das Thema Mobilität ist ein Schwerpunkt beim "Audi future lab: mobility"
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Wie leben wir in der Zukunft? Was treibt uns an? Und woher beziehen wir die dafür nötige Energie? Diese Fragen beschäftigen nicht nur die Menschen weltweit, sondern auch Wissenschaft, Industrie und Politik. Auch Audi stellt sich diese Fragen – wobei der Ingolstädter Automobilhersteller nicht nur fragt, sondern auch Antworten gibt.

Im Rahmen der Veranstaltung „Audi future lab: mobility“ zeigt die Marke mit den vier Ringen, wie diese Zukunft aussehen könnte. „Wir wollen Ihnen den ein oder anderen Lösungsweg vorstellen, den wir erdacht, erarbeitet und entwickelt haben“, so Heinz Hollerweger, Leiter Entwicklung Gesamtfahrzeuge, während der Eröffnung am Montag in Ismaning bei München.

An drei Stationen erwarten die Besucher Präsentationen zu den einzelnen Zukunftsfeldern. Im Bereich „Future engines“ können sie zum Start im wahrsten Sinne des Wortes selbst „erfahren“, wie die Zukunft der Mobilität aussehen könnte. Das A1 Dual-Mode-Hybrid-Konzept vereint alle denkbaren Antriebsarten: Die rein elektrisch angetriebene Fahrt ist genauso möglich wie der Hybrid-Betrieb, das Fahrzeug stellt außerdem den seriellen Betrieb, die Rekuperation und den konventionellen Betrieb zur Auswahl. Dass diese Art zu fahren besonders effizient ist, davon können die Besucher sich bei einer rund 20 Kilometer langen Testfahrt selbst überzeugen.

Audi future lab: mobility

Die Antriebe der Zukunft sind ein Thema

Außer mit den Antrieben der Zukunft beschäftigt sich Audi im Rahmen des Zukunftslabors auch mit den Energien von morgen. „Future energies“ zeigt, wie das Unternehmen die Entwicklung und Herstellung von klimafreundlichen synthetischen Kraftstoffen vorantreibt. Reiner Mangold, Leiter für nachhaltige Produktentwicklung, erklärt dazu: „Der Betrieb elektrisch angetriebener Autos wie unserer e-tron Modelle ist nur dann wirklich fortschrittlich, wenn der Strom, den sie nutzen, aus regenerativer Energie kommt.“

Aus diesem Grund hat Audi das e-gas-Projekt ins Leben gerufen, in dessen Rahmen Windenergie in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Eine Elektrolyseanlage wird mit diesem Strom betrieben und spaltet Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff. Im Methanisierungsprozess reagiert der Wasserstoff mit Kohlendioxid. Das Ergebnis: künstlich hergestelltes Erdgas. Wird dieses verwendet, um ein so genanntes TCNG-Auto zu tanken, schließt sich die Kette der nachhaltig genutzten und nutzbaren Energie.

Audi future lab: mobility

Die Experten vor Ort beantworten die Fragen von Journalisten und Besuchern

Um die Fragen der Zukunft zu beantworten, beschäftigt sich der Automobilhersteller aber nicht nur mit Technologien. „Urban future“ ist ein weiteres Feld, das während des Workshops präsentiert wird. Hier tritt die Marke mit den vier Ringen in den Dialog mit Architekten und Designern, um zu analysieren, wie die Megacitys der Zukunft die Mobilität beeinflussen und formen werden.

Dominik Stampfl, Mitglied des Audi Urban Future Insight-Teams, erläutert dazu: „Wir haben die Audi Urban Future Initiative ins Leben gerufen, um in einen Dialog mit verschiedenen Stakeholdern der Städte zu treten. Im Rahmen des gleichnamigen Awards, der Teil der Initiative ist, entwickeln fünf internationale Architekturbüros Konzepte für die Städte der Zukunft.“

Die Mitglieder des Insight-Teams sind dafür verantwortlich, dass die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit zurück ins Unternehmen fließen. Über die Konzepte im Rahmen des diesjährigen Awards, der Mitte Oktober in Istanbul verliehen wird, verrät Stampfl in Ismaning aber nur so viel: „Eines ist sicher: Die Mobilität der Zukunft, wie wir sie sehen, wird sehr vielfältig sein.“ Dass Audi dieser Vielfältigkeit mit Vorsprung durch Technik begegnet, davon können sich die Besucher des Zukunftsworkshops noch bis Ende September selbst überzeugen.

Mehr zum „Audi future lab: mobility“ finden Sie auch im Internet unter www.audi-future-lab-mobility.de.

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