Audi Driving Experience

Audi Driving Experience: Drifts statt Cliffs

Werte der auf dieser Seite beworbenen Fahrzeuge:

Audi S4 Avant 3.0 TFSI quattro: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,6 – 7,5. CO2-Emission kombiniert in g/km.: 175 – 171.;
Audi SQ5 TFSI: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,5 -8,3; CO2 – Emission kombiniert in g/km: 195 – 189.
Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz. // www.audi.de/DAT-Hinweis

Freeride World Tour-Teilnehmer testen ihr Fahrkönnen

Bei der Audi Driving Experience in Saalbach heißt es für die Sportler der Freeride World Tour: Drifts statt Cliffs. Für Blogautor Felix Rähmer war es Adrenalin pur, um die Kurven zu driften – reißt das einen Freerider auch vom Hocker?

Es ist Samstag, 12:30 Uhr. Im österreichischen Saalbach treffe ich gleich auf die Athleten der Freeride World Tour. 19 Freerider, die ihre Grenzen abseits der Piste austesten wollen. Denn für sie steht heute die Audi Driving Experience auf dem Programm. Gerade sind die ersten neun von ihnen angekommen. Herzliche Umarmungen zur Begrüßung, High-Fives und ausgelassenes Lachen.
Konkurrenzgedanken? Fehlanzeige. Heute geht es aber auch nicht um einen Platz auf dem Podium, sondern um Geschwindigkeit, Sicherheit und die Kontrolle über das Auto. Und darum sich vor dem bevorstehenden Wettkampf in Fieberbrunn noch einmal auf eine andere Art und Weise auszutoben: nämlich mit Drifts statt Cliffs.

Audi Driving Experience
Mit dem Audi S4 Avant geht es für die Freerider über eine rießige Eisfläche.

Freerider testen ihr Fahrkönnen

Die Audi Driving Experience in Saalbach bietet den Sportlern ein Erlebnis der besonderen Art: Auf einer riesigen Eisfläche können die Athleten den permanenten Allradantrieb in Höchstleistung erleben. Ihr fahrbarer Untersatz für ABS-Bremsungen, Drifts und Ausweichmanöver: ein Audi S4 Avant.
Mit dabei in Saalbach sind zwei der aktuell angesagtesten Stars der Freeski-Szene: Benedikt Mayr aus Deutschland  und Nadine Wallner aus Österreich. Die beiden steigen zusammen in den S4 und legen los mit der ersten Übung: dem Ausweichmanöver. Vollgas und dann kurz vor dem Hindernis reißt Nadine das Lenkrad nach rechts. Der Leitkegel steht noch und es heißt Fahrertausch.  „Das ist Action auf einem anderen Level.“ – Darin sind sich beide Freerider nach zahlreichen Ausweichmanövern, Drifts und Vollbremsungen einig.

Audi Driving Experience

Audi Driving Experience Instruktorin Alexandra Hase gibt noch einmal letzte Tips für die Drifts über das Eis.

Freerider – immer auf der Suche nach Adrenalin?

Die erste Runde ist vorbei und eine kleine Pause angesagt. Bene und Nadine nutzen die Gelegenheit und zeigen mir Videos ihrer vergangenen Projekte. Schon alleine vom Zusehen wird mir ganz anders. Das muss Adrenalin pur sein, wenn sie sich extreme Steilhänge hinunter stürzen und dabei an ihre Grenzen gehen. Und doch ist es Alltag für die Freerider auf Skiern und Snowboards. Gehört die ständige Suche nach Adrenalin also auch zu ihrem Alltag?, frage ich. „Es ist nicht der ständige Adrenalinkick, der uns antreibt. Wir Freerider sind, glaub ich, Menschen, die sich selbst besiegen wollen“, sagt Nadine.
Sich selbst besiegen, ist auch bei der nächsten Übung der Audi Driving Experience angesagt, denn hier geht es ums Zeitfahren und eine sichere Beschleunigung ohne Angst. „Ein bisschen Adrenalin kommt da schon auf. Man kann hier gut seine Grenzen im Auto austesten“, sagt Bene. Bewusst in Gefahr bringen sich die Beiden aber nicht – weder bei der Driving Experience noch beim Freeriding.

Für die Freerider steht Sicherheit an erster Stelle

 

Audi Driving Experience
Blogautor Felix Rähmer hat Nadine Wallner und Benedikt Mayr bei der Driving Experience begleitet.

Denn auch während der Wettkämpfe der Freeride World Tour steht die Sicherheit an erster Stelle. Vor dem Wettkampf werden die Bedingungen sehr detailliert überprüft. „Der Wettkampf ist beim Freeriding das Kalkulierbarste, das es gibt. Am Berg muss ich nur mir vertrauen, im Straßenverkehr aber vertrauen wir täglich Tausenden von Menschen, dass sie das Richtige tun“, sagt Nadine. Zum Glück müssen die Athleten bei den kommenden Wettkämpfen nur auf gutes Wetter hoffen und dann hängt alles von ihnen selbst ab. Denn nach der Qualifikation in Fieberbrunn geht es weiter zu den Finals ins US-amerikanische Haines  und nach Verbier in der Schweiz.

Weitere Informationen und Eindrücke zur Audi Driving Experience mit den Athleten der Freeride World Tour sehen Sie auch im Video und regelmäßig auf dem Twitterkanal Audi_Sportnews:

Trotz Adrenalinkick: Sicherheit steht für die Athleten an erster Stelle - sowohl auf der Piste, als auch im Auto.

1/3

Nadine Wallner hat den abschließenden Parcour für sich entschieden und freut sich mit Shannan Yates.

2/3

Mit quattro-Antrieb um die Kurve: Freerider Jonathan Penfield lässt es spritzen.

3/3
Mattias Ekström, Timo Scheider, Audi driving experience Saalbach
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