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Kleinster Audi ganz groß

Die Leser der Zeitschrift "auto motor und sport" haben "Die besten Autos 2013" gewählt. Audi sicherte sich mehrere Auszeichnungen und landete mit dem A1 bei den Kleinwagen auf Platz eins. Vorstand Luca de Meo nahm den Preis entgegen.

 Audi-Vorstand Luca de Meo nahm den Preis für den Audi A1 als bester Kleinwagen entgegen.
Audi-Vorstand Luca de Meo nahm den Preis für den Audi A1 als bester Kleinwagen entgegen.
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Der Audi A1 wiederholt seinen Erfolg aus dem Vorjahr: Das kleinste Modell der Audi-Familie hat bei der Wahl zum „Besten Auto 2013“ den ersten Platz bei den Kleinwagen gewonnen. Luca de Meo, Vorstand Marketing und Vertrieb, nahm die Auszeichnung am Donnerstag vor 400 Gästen in Stuttgart entgegen.

„Die größte Stärke des A1 ist: Er ist ein Eroberer. Drei von vier Kunden sind erstmals Audi-Fahrer, sechs von zehn sind Frauen. Diese Kunden schätzen besonders das tolle Design, niedrige Haltungskosten, kompakte Dimensionen und State of the Art Connectivity-Fähigkeiten. Das Ergebnis lässt sich sehen: Allein in Europa haben wir den A1 letztes Jahr 100.000 Mal verkauft. Wir halten das für einen Erfolg“, so de Meo.

In der Kategorie Mittelklasse landete der Audi A5/A5 Sportback auf dem zweiten Platz. Die gleiche Platzierung sicherte sich der Audi A6/A6 Allroad in der oberen Mittelklasse, knapp vor dem Audi A7 Sportback. Die Bronzemedaille gab es zudem für den Audi A3 bei den Kompaktwagen, für den Audi R8 bei den Sportwagen und für den Audi Q5 bei den Geländewagen.

Die besten Autos 2013

Die Sieger bei der Leserwahl der "auto motor und sport".

Neben den einzelnen Modellen wurden auch die Images der verschiedenen Autohersteller bewertet. Bei dem Kriterium „Gute Verarbeitung“ sicherte sich Audi den ersten Platz. Der Ingolstädter Premiumhersteller setzt seine Erfolgsgeschichte bei den „Besten Autos“ damit fort.

An der Abstimmung, die bereits zum 37. Mal stattfand, hatten sich 112.877 Leser der „auto motor und sport“ beteiligt. Zur Wahl standen 373 Automobile in zehn Klassen – so viele wie noch nie. Nach Angaben des Magazins ist das vor allem auf eine Vielzahl neuer Baureihen und Nischentypen zurückzuführen.

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