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Die AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. weihte am Montag sechs neue Prüfstände für die Motorenentwicklung ein und verdoppelt damit ihre Kapazitäten - ein klares Bekenntnis zum Standort Győr. Auch die deutsche Botschafterin war bei der Feier zu Gast.

 Gemeinsam am langen Hebel: Oliver Hoffmann (Leiter Motorenentwicklung Györ), Mustafa Ünal (Teamleiter), Lieselore Cyrus (Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland), Dr. h.c. Thomas Faustmann (Geschäftsführer Audi Hungaria), Szijjártó Péter (Minister für Außenwirtschaft und Auswärtiges), Borkai Zsolt (Oberbürgermeister Györ), Varjas Attila (Leiter Motorenentwicklung Prüfwesen), Dr. Stefan Knirsch (Leiter Entwicklung Aggregate).
Gemeinsam am langen Hebel: Oliver Hoffmann (Leiter Motorenentwicklung Györ), Mustafa Ünal (Teamleiter), Lieselore Cyrus (Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland), Dr. h.c. Thomas Faustmann (Geschäftsführer Audi Hungaria), Szijjártó Péter (Minister für Außenwirtschaft und Auswärtiges), Borkai Zsolt (Oberbürgermeister Györ), Varjas Attila (Leiter Motorenentwicklung Prüfwesen), Dr. Stefan Knirsch (Leiter Entwicklung Aggregate).
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Motoren prägen den Audi-Standort im ungarischen Győr wie keinen anderen. Die AUDI HUNGARIA MOTOR Kft. fertigt hier pro Jahr fast zwei Millionen Aggregate für Audi und den Volkswagen Konzern. Die Motorenpalette umfasst Aggregate von Vier bis zu Zehnzylinder Diesel- und Benzinmotoren.

Auch ein Teil der Motorenentwicklung ist hier beheimatet und wächst beständig. Fertigungsnahe Entwicklung, Serienbetreuung und Anlaufunterstützung zählen zum Leistungsspektrum der Motorenentwicklung von Audi Hungaria. „Wir bauen unsere Entwicklungskapazitäten vor Ort konsequent aus“, sagt Dr. Stefan Knirsch, Leiter der Entwicklung Antrieb bei Audi. Am Montag feierte der Standort die Einweihung eines neuen Motorenprüfstandsgebäudes und die Inbetriebnahme sechs neuer Prüfstände. Thomas Faustmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Audi Hungaria, gab gemeinsam mit dem ungarischen Minister für Außenwirtschaft und Auswärtiges, Péter Szijjártó, den Startschuss.

Vorpsrung durch Technik bei der Audi Hungaria

„Audi Hungaria investiert mit der Erweiterung der Motorenentwicklung konsequent in die Entwicklung von Innovationen. Damit steigern wir nachhaltig die Kompetenzen am Standort Győr “, erklärt Dr. h.c. Thomas Faustmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Audi Hungaria. „Innovationen und Zukunftstechnologien sind für den Erfolg des gesamten Unternehmens entscheidend. Unseren ‚Vorsprung durch Technik‘ in der Győrer Motoren- und Automobilproduktion beständig auszubauen ist Kern unserer langfristigen Unternehmensstrategie.“

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Oliver Hoffmann, Leiter Motorenentwicklung, erläutert den Ehrengästen einen neuen Prüfstand.

 

Ab sofort werden Ingenieure hier an insgesamt 20 Testkabinen arbeiten. Die neuen Prüfstände sind universell einsetzbar. Sie können vom Vier- bis zum Zwölfzylinder alle lokal produzierten Motoren auf Herz und Nieren prüfen: Öldruck, die Eintrittstemperatur des Kühlwassers, die Abgastemperatur vor dem Katalysator und Werte wie Verbrauch, Leistung und Drehmoment. Dazu wurde das alte Prüfstandgebäude gespiegelt und dadurch um rund 1.600 Quadratmeter vergrößert.

Neue Möglichkeiten bei der Audi Hungaria

„In den meisten Audi-Modellen schlägt ein Herz aus Győr. Die neuen Prüfstände werden unsere Entwicklungsarbeit hier unterstützen und eröffnen neue Möglichkeiten für die unterschiedlichsten Tests“, sagt Oliver Hoffmann, Leiter der Motorenentwicklung bei Audi Hungaria und Gastgeber der Einweihungsfeier für das neue Gebäude.

Für Audi Hungaria ist die Erweiterung ein echter Meilenstein. Sogar die Botschafterin der Bundesrepublik Deutschland, Lieselore Cyrus, sowie Vertreter der Stadt Győr waren zur Eröffnung gekommen und zeigten sich beeindruckt: „Innovationen sind mit Audi untrennbar verbunden“, so die Botschafterin.

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