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Werte der auf dieser Seite beworbenen Fahrzeuge:

Audi RS 3 Sportback: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,4 – 8,3; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 192 – 189.
Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz. // www.audi.de/DAT-Hinweis

Der Einsatz von VR-Brillen

Audi stellt in diesem Jahr auf der CES Las Vegas eine Entwicklung vor, die den Besuch beim Händler revolutionieren wird. Blog-Autorin Claudia Rülke hat die Technologie getestet und sich ihren „Neuen“ ausgesucht.

Mit dem Exterieur meines Audi RS 3, das ich durch die VR-Brille sehe, bin ich schon zufrieden.

Catalunyarot Metallic, Tukangelb oder doch lieber Pantherschwarz Kristalleffekt? Schwierige Entscheidung. Aber immerhin geht es auch um mein zukünftiges Auto. Ich will es mit Rot probieren – schließlich konfiguriere ich mir gerade einen Audi RS 3 und rot ist einfach eine sportliche Farbe.
Marcus Kühne, Projektleiter für die Virtual Reality (VR) experience, wählt meinen Farbwunsch auf einem Tablet aus. Nun erscheint vor meinen Augen der RS 3 in Catalunyarot Metallic. Ich trete ein Stück näher an das Auto heran, aber nicht an ein physisch vor mir stehendes, sondern an das virtuelle, das ich dank einer Brille sehe.

Den neuen Audi konfigurieren und zugleich live erleben

Es ist die VR-Brille „HTC Vive“, die es mir ermöglicht, mir meinen nächsten Audi zu konfigurieren und ihn dann so zu erleben, als stünde er wirklich vor mir. Dank des dazugehörigen Tracking-Systems erkennt der angeschlossene Hochleistungs-PC, wohin ich mich mit der Brille im Raum bewege und in welche Richtung ich schaue. Die erfasste Bewegung wird dann nahezu verzögerungsfrei in der virtuellen Welt wiedergegeben: Ich kann mich dem Auto nähern, alle Details näher begutachten, sogar auf dem Fahrersitz Platz nehmen und das Interieur auf mich wirken lassen.

Nun muss ich mich noch für die richtigen Felgen entscheiden. Noch hat mein Audi RS 3 die Räder im 5-Arm-Rotor-Design in Silbergrau, ich lasse Kühne die anthrazitschwarz glänzenden für mich auswählen. Die Felgen am virtuellen Auto wechseln und ich begutachte sie mit etwas Abstand und ganz aus der Nähe. Ja, die gefallen mir besser. Nun wünsche ich mir noch die abgedunkelten Scheiben, danach kann es im Innenraum weitergehen.

Natürlich möchte ich die RS-Sportsitze haben, ich beuge mich zum Beifahrersitz hinüber und bin begeistert, ich sehe jede einzelne Kontrastnaht rot leuchten. Und das RS-typische Rautenmuster hebt sich klar ab – wirklich beeindruckend.

„Ab diesem Sommer soll die Walking VR experience in Audi Citys zum Einsatz kommen“, erzählt Kühne. Und in normalen Handelsbetrieben wird zeitgleich die Einführung eines anderen VR Setups starten. Auch mit diesem können sämtliche Fahrzeugmodelle und -ausstattungen in hoher Qualität und vor allem realistisch dargestellt werden, nur das man das ganz bequem im Sitzen erlebt. Diese Erfahrung unterstützt die Kunden, Entscheidungen bei der Zusammenstellung ihres Wunschfahrzeugs zu treffen.

 

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Inside: Durch das Beifahrerfenster werfe ich einen Blick auf die RS-Sportsitze.

Röntgenblick dank VR-Brille

„Es werden nach und nach weitere Funktionen und Inhalte dazukommen, um die Möglichkeiten der Technologie auszunutzen.“ Was er damit meint, kann ich in der Demo gleich ausprobieren, die für die Consumer Electronics Show in Las Vegas entwickelt wurde: Als ich den Kopf nahe an den LED-Scheinwerfer meines RS 3 bewege, fängt dieser an, sich zu verfärben. Er wird zunehmend transparent und gibt dann sogar den Blick auf sein Inneres frei, ich sehe quasi die Technologie des Lichts. Ich fühle mich als hätte ich den ultimativen Röntgenblick – wow!

MMI Navigation plus, Bang & Olufsen Sound System, Audi connect und die Audi phone box lasse ich mir noch dazu buchen, schließlich möchte ich auch unterwegs gut erreichbar und vernetzt sein. Und wer will heutzutage schon auf Assistenzsysteme verzichten?

Ich wähle das Assistenzpaket aus, da habe ich die adaptive cruise control und den Spurhalteassistenten gleich dabei. Nach und nach sehe ich, dass mehr Bezeichnungen auf den Blinkerhebeln erscheinen, das Auto wächst quasi nach meinen Wünschen. Das finde ich ziemlich cool.

Mit der Zusammenstellung meines Audi RS 3 bin ich nun sehr zufrieden, genau so würde ich mir den Sportler auch bestellen. Die detailgenaue Darstellung mithilfe der VR Brille hat mir geholfen, mich zwischen verschiedenen Ausstattungsoptionen zu entscheiden, ich konnte so realistisch sehen, wie das Auto aussehen wird. Nun kann ich mir meinen „Neuen“ direkt bestellen.

Die VR-Brille sitzt bequem auf dem Kopf und schränkt die Bewegungsfreiheit nicht ein.

Selbst auf dem Mond kann man mit Hilfe der VR-Brillen einen Audi konfigurieren.

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Mit der VR-Brille kann der Kunde sein Auto erleben bevor er es kauft.

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Mit dem Exterieur meines Audi RS 3, das ich durch die VR-Brille sehe, bin ich schon zufrieden.

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Passt so: Mit dem Exterieur meines RS 3, das ich durch die VR-Brille sehe, bin ich schon zufrieden.

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Inside: Durch das Beifahrerfenster werfe ich einen Blick auf die RS-Sportsitze.

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Klaus Gerber

24. March 2016 um 15:47
Hallo Frau Huber,

bei meinem Händler vor Ort ist weder das System noch die technische Installation vorhanden. Wo kann man die VR Brille denn wirklich einmal selbst testen? Besten Dank für Ihre Hilfe. Freundlicher Gruß. K.G.

Stephanie Huber

29. March 2016 um 6:08
Guten Tag,

ab diesem Sommer wird die Walking VR experience in den Audi Citys wie etwa in Berlin zum Einsatz kommen.

Herzliche Grüße aus Ingolstadt,

Stephanie Huber

Josef u Susanne

12. January 2016 um 12:50
Wann Gib das bei uns in Österreich Kärnten.

Stephanie Huber

12. January 2016 um 13:05
Liebe Susanne, lieber Josef,

ich erkundige mich gerne für euch, ab wann die VR-Brille auch bei Händlern in Österreich eingesetzt wird.

Liebe Grüße aus der Blog-Redaktion,

Stephanie