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Neue Partnerschaften für Smart Cities

Audi macht Städte intelligenter: Das Unternehmen implementiert Technologien und Services wie das pilotierte Parken in Städten. Ein weiterer Schritt der Audi Urban Future Initiative.

 Audi implementiert smarte Technologien wie pilotiertes Parken in der US-Stadt Somerville.
Audi implementiert smarte Technologien wie pilotiertes Parken in der US-Stadt Somerville.
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„Es ist kein Zufall, dass wir uns in Barcelona treffen“, sagt Lisa Füting, Projektmanagerin der Audi Urban Future Initiative. Jener Initiative von Audi, die sich um die Zukunft von Mobilität in Städten kümmert. Die spanische Metropole ist einer der internationalen Pioniere bei intelligenten Lösungen im urbanen Kontext. Beim Smart City Expo World Congress tauschen Unternehmen und Städte in diesen Tagen die besten Ideen für die Städte von morgen aus. Und Audi präsentiert am Rande der Konferenz vor internationalen Journalisten, welchen Beitrag das Unternehmen leisten wird, um die Lebensqualität in Städten zu steigern.  Audi gründet Partnerschaften mit Städten und Unternehmen, um den Menschen Zeit und Raum zurückzugeben.  „Es gibt keine smarte Stadt ohne smarte Mobilität“, sagt Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG.

 

Audi und die Urbanisierung in Kombination mit der Digitalisierung

Audi hat die Bedeutung der Fragen, die sich aus der Urbanisierung in Kombination mit der Digitalisierung ergeben, früh erkannt. Der interdisziplinäre Diskurs, den das Unternehmen seit 2010 im Rahmen der Audi Urban Future Initiative vorangetrieben hat, hat gezeigt: Aus der zunehmenden Vernetzung des Autos mit seiner Umwelt ergeben sich neue Chancen, die Mobilität in den Städten zu verbessern. Um diese Potenziale optimal zu nutzen, bedarf es neuer Kooperationen – zwischen Unternehmen untereinander sowie zwischen Unternehmen und öffentlichen Partnern. Gemeinsam können sie die städtische Infrastruktur für die Zukunft gestalten und passgenaue Lösungen für die spezifischen Bedürfnisse der Städte entwickeln.

Im Rahmen der Städtepartnerschaften wird Audi nun zunächst in der florierenden US-Stadt Somerville pilotiertes Parken einführen. Dabei arbeitet das Unternehmen mit dem Immobilienentwickler Federal Realty Investment Trust zusammen, der in Somerville das moderne Quartier Assembly Row mit hochwertigen Wohnungen, Büros und Freizeitmöglichkeiten baut. Pilotiertes Parken wird dort bis zu 30 Prozent Platz sparen.

Rund um den Union Square in Somerville führt Audi Innovationen wie den Audi connect Dienst Ampelinfo online ein.

 

grüne Welle dank Kommunikation zwischen Auto und Ampel

Zudem führt Audi im Stadtzentrum von Somerville rund um den Union Square Innovationen wie den Audi connect Dienst Ampelinfo online ein. Dieser ermöglicht eine Kommunikation zwischen Autos und Ampeln und teilt die adäquate Geschwindigkeit mit, um auf einer „grünen Welle“ zu fahren. Dadurch fließt der Verkehr besser. Das spart den Bewohnern Zeit. Auch am Union Square soll pilotiertes Parken Platz schaffen. „Durch die Technologie von Audi versprechen wir uns eine effizientere Nutzung des verfügbaren Raums“, sagt Somervilles Bürgermeister Joseph A. Curtatone. Curtatone und Stadler haben in Barcelona ein „Memorandum of Unterstanding“ zur gemeinsamen Entwicklung eines Mobilitätskonzepts für Somerville unterzeichnet. „Was wir schaffen, ist eine Win-Win-Win-Situation“, sagt Philip Parsons. Der emeritierte Harvard-Professor berät Audi und die Somerville. „Es profitieren die Städte, die Unternehmen und die Bürger“, resümiert Parsons.

Audi-Chef Rupert Stadler und Joseph A. Curtatone, Bürgermeister von Somerville, unterzeichten ein "Memorandum of Understanding".

 

Einen Mehrwert für Firmen, ihre Mitarbeiter und die Städte zu schaffen, ist auch das Ziel einer weiteren Kooperation in Santa Fe, einem Business District in Mexiko City. Knapp 40 Prozent der Pendler in der Megacity brauchen für ihren Arbeitsweg täglich rund drei Stunden. Das will Audi ändern. Die Projektpartner: Städteplaner Jose Castillo, Itziar de Luisa,  die Direktorin des Interessenverbands des Business Districts Santa Fe, und Luis Enrique Fuentes Cortizo, Generaldirektor für Planungs- und Straßenwesen in Mexiko City. In einem ersten Schritt haben Castillo und sein Team – die Gewinner des Audi Urban Future Awards 2014 – insgesamt 1500 Mitarbeiter von Konzernen und einer Universität in Santa Fe zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt. „Lassen sich Verhaltensmuster erkennen und verändern? Wäre ein Manager also bereit, später mit der Arbeit zu beginnen, um dem Rushhour-Stau zu entgehen? Welche Anreize können Pendler dazu bewegen, ihr Mobilitätsverhalten zu ändern?“, fragt Harvard-Professor Castillo: „Diese und andere Fragen wollen wir in Santa Fe beantworten und zusammen mit Audi innovative Lösungen finden, die sich dann vielleicht auch in anderen Großstädten anwenden lassen.“

Mexiko City: Knapp 40 Prozent der Pendler in der Megacity brauchen für ihren Arbeitsweg täglich rund drei Stunden.

 

Was die Audi Urban Future Initiative bisher erreicht hat und wie die nächsten Schritte aussehen, fasst folgendes Video für Sie zusammen:

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