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Rolf Hueber über Arbeitgeberattraktivität

Audi ist erneut Deutschlands attraktivster Arbeitgeber - und auch die Standorte Györ und Brüssel haben in landesweiten Befragungen die Nase vorn. Rolf Hueber, Leiter Personal International, erklärt im Interview die Gründe für den Erfolg.

 Rolf Hueber, Leiter Personal International
Rolf Hueber, Leiter Personal International
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Herr Hueber, Audi ist erneut Deutschlands beliebtester Arbeitgeber und in den Rankings von Trendence und Universum auf Platz eins gelandet. Was steckt hinter diesem Erfolg?
Kurz gesagt, ein sehr attraktives Unternehmen mit Arbeitsplätzen, die für unsere Mitarbeiter spannende Aufgaben bieten, mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und der Möglichkeit, sich weltweit entwickeln zu können. Neben einem wertschätzenden und verantwortungsvollen Umgang miteinander sind das die zentralen Faktoren, die unsere Mitarbeiter an Audi attraktiv finden und die sich in den Ranking-Ergebnissen widerspiegeln. Dass wir bei Trendence und Universum zum vierten Mal in Folge die ersten Plätze unter angehenden Ingenieuren und Wirtschaftswissenschaftlern belegen, freut und motiviert uns sehr!

Auch für die Audi-Standorte Györ und Brüssel gab es Auszeichnungen als beste Arbeitgeber. Womit haben die Standorte überzeugt?
Die befragten Hochschulabsolventen und Berufserfahrenen wählten unseren Standort im ungarischen Györ bereits zum fünften Mal zum attraktivsten Arbeitgeber – auch deshalb, weil Audi Hungaria langfristige und sichere Arbeitsplätze mit besten Zukunfts- und Karriereperspektiven bietet. Györ konnte die Studienteilnehmer unter anderem mit dem Angebot an flexiblen Arbeitszeitmodellen, einem umfangreichen Gesundheitsprogramm sowie einem Integrationsprogramm nach Familienzeit überzeugen und begeistern. In Belgien wählten die Befragten Audi aufgrund verschiedener innovativer Maßnahmen, die wir für unsere Mitarbeiter aufgesetzt haben, zum „Employer of the Year“. Wir konnten die Jury besonders durch landesweit einmalige Projekte wie die duale Ausbildung oder flexible Arbeitszeitkonten überzeugen. Und nicht zuletzt: Unsere Mitarbeiter haben die Möglichkeit, zu guten Konditionen einen Audi zu fahren – und davon machen sie auch gerne Gebrauch.

Was macht für Sie persönlich das Unternehmen Audi zu einem attraktiven Arbeitgeber?
Für mich zählen dazu zwei ganz wesentliche Aspekte. Zum einen ist da der gemeinsame Anspruch, bis 2020 erfolgreichster Premiumhersteller zu werden, der unsere Mannschaft immer wieder aufs Neue motiviert. Zum anderen schätze ich die Atmosphäre und Arbeitskultur bei Audi, die von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist. Dies geht einher mit unserem Motto „Audi ganz persönlich“, das die Mitarbeiter in unserem Unternehmen zu einer „Audi-Familie“ macht. Beides stellt das Fundament des Arbeitgebers Audi und die Basis für unseren nachhaltigen Erfolg als Marke dar. Nur weil dieses Fundament trägt, können wir unseren Mitarbeitern die Rahmenbedingungen schaffen, die ein innovatives und kreatives Arbeiten an unseren Standorten weltweit ermöglichen.

Die so genannte Generation Y hat andere Erwartungen an ein Unternehmen – unter anderem rückt die Work-Life-Balance stärker in den Fokus. Wie geht Audi auf diese neuen Anforderungen ein?
Die Generation Y sucht Herausforderungen, die Arbeit muss für sie spannend und abwechslungsreich sein. Und sie legt großen Wert auf Feedback – sei es von Kollegen oder vom Vorgesetzten. Darüber hinaus steht ein ausgeglichenes Miteinander von Beruf und Freizeit in ihrem Fokus. Wir antworten auf diese Erwartungen, indem wir heute den Arbeitsplatz von morgen bieten: Mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, der Möglichkeit für Teilzeit oder Telearbeit, Angeboten für eine flexible Kinderkurzzeitbetreuung oder beispielsweise mit regelmäßigen Personalentwicklungsgesprächen mit dem Vorgesetzten. Unsere Mitarbeiter haben mit dem jährlichen Stimmungsbarometer die Möglichkeit, ihr Stimmungsbild in der jeweiligen Abteilung widerzuspiegeln. Die Ergebnisse bilden die Basis für konkrete Maßnahmen. Desweiteren kennzeichnet Audi eine flache Hierarchiestruktur, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht und die sowohl selbständiges Arbeiten als auch Teamarbeit fördert.

Gerade ist die Personalimage-Kampagne „Arbeiten bei Audi“ gestartet. Welche Ziele verfolgen Sie damit?
In unserer Kampagne schildern Mitarbeiter ihren besten Grund, der für sie das Arbeiten bei den Vier Ringen attraktiv macht. Da ist beispielsweise die Akustik-Ingenieurin, die unsere flexible Kinderbetreuung für ihren Sohn nutzt, oder die Logistikplanerin aus Mexiko, die unsere internationalen Entwicklungsmöglichkeiten schätzt. Wenn man mit offenen Augen und Ohren durch das Unternehmen geht, kann man unglaublich viele Mitarbeiter erleben, die ihren ganz persönlich Grund haben, weswegen sie bei Audi arbeiten. Mit unserer Kampagne kommunizieren wir genau diese Vielfalt, um Menschen für uns zu begeistern und zu gewinnen.

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