Penguin in front of Audi A7 Sportback

Pinguine, schnallt euch an!

Mit dem neuen Audi A7 Sportback unterwegs in Kapstadt

Er ist der charmanteste Reisebegleiter, das bessere Cabrio, trägt die Einkaufstüten, wendet Parkblamagen ab, schützt niedliche Pinguine und beeindruckt gestählte Surfer. Lina Mallon und Jan Weizenecker cruisten mit dem Multitalent Audi A7 am Westkap. Und verraten dem Audi Blog ihre hippen Geheimtipps in der Kapregion.

Frontansicht Audi A7 Sportback am Strand von Kapstadt
Auf Roadtrip durch Südafrika: Für Lina Mallon und Jan Weizenecker ging es mit dem Audi A7 Sportback durch das sonnige Kapstadt.

Wir starten in der Strand Street, Dapper Coffee. Das heißt: ein gutes Frühstück. schwarzer Kaffee und die Aussicht auf ein paar richtig schöne Fahrzeuge. Hier werden Oldtimer ausgestellt und vertrieben. In einer umgebauten Garage kann man zwischen ihnen frühstücken. Noch ein Saft zum Mitnehmen, ab ins Auto, Navigation an – losfahren.

So archaisch wie die Oldtimer kommt unser Kapstadt-Shuttle nicht daher. Der Look des Audi A7 Sportback mit seinen HD Matrix-LED Leuchten und dem nach unten gezogene Yacht-Heck versprühen Moderne und Eleganz. Bequeme Sitze und hohe Verarbeitungskunst bestimmen den Innenraum. Alles bekannt aus dem Flaggschiff Audi A8, nur eben sportlicher geschnitten.

Schnell noch das nächste Ziel ins 10,2 Zoll große Touchscreen-Infotainment-System „MIB2+“ eingegeben, einsprechen oder zeichnen – während die enorm große 3D Karte im „Audi Virtual Cockpit“ für Übersicht sorgt und das Head-up-Display uns die Richtung anzeigt. So darf jeder Morgen beginnen. Hallo, du tolle Stadt am Kap. Pinguine, schnallt euch an, wir kommen.

Testfahrt und Parken in Bo-Kaap

Es muss nicht unbedingt eine Walking-Tour von zwei Stunden sein, aber in Bo-Kaap mit seinen traditionellen Häusern, dem afrikanischen Vice und traditionellen Straßenzügen sollte man trotzdem kurz anhalten, es liegt ja auf der Route und ist einer der ältesten Stadtteile Cape Towns. Tipp: Auto nicht in Seiten-, sondern auf Hauptstraßen parken und die zwei bis fünf ZAR in einen Parkwächter investieren.

Wenn Einparken gar nicht dein Ding ist, du dich vor den patrouillierenden Parkwächtern aber nicht blamieren willst, sitzt du im neuen A7 Sportback genau richtig. Denn das 360-Grad-Kameras-System löst das Problem. Das stattliche Auto kann aus allen erdenklichen Winkeln beäugt werden – inklusive Frosch- und Vogelperspektive. Angekratzte Felgen gehören damit der Vergangenheit an. Hoffnungslosen Fällen bietet Audi neben Parkpiepsern und Rückfahr-Kamera eine automatische Einparkfunktion. Die AI-Taste drücken, einmal an der Lücke vorbei fahren. Das System scannt und du folgst nur den Anweisungen. Tadaaa! Der A7 steht perfekt in der Parklücke. Keiner bemerkt mehr, dass du eigentlich ein Einpark-Low-Performer bist. Gut gemacht Audi!

A7 in Kapstadt Blogger Jan Weizenecker und Lina Mallon am Meer neben Audi A7

Bereit für ein Abenteuer: Blogger Lina Mallon und Jan Weizenecker neben dem neuen Audi A7 Sportback. Auch wenn es am Strand keine Parkprobleme gab, sind sie begeistert von dem 360-Grad-Kamera-Sytem, das beim Einparken unterstützt.

Cruisen auf der Beach Road mit dem Audi A7 Sportback

Fenster runter, Arm raus, Musik an. Cruisen ist auf der Beach Road absolut angesagt. Im passenden „German Car“ kein Problem: Oberarme –  haben wir. Perfekt ausdefiniert sind die allerdings nicht. Macht nichts, dafür ist es schicke Karre schon jetzt. DJ oder Mischpult haben Feierabend, den Job übernehmen wir selbst. Nur schnell das Smartphone via Apple CarPlay oder Android Auto mit dem Soundsystem verbinden. Der phänomenale Klang des Bang & Olufsen „Advanced Sound Systems” (sogar mit 3D-Klang) lädt auf beiden Sitzreihen zum Träumen ein. Das Spotify Bedienfeld wird im Infotainment angezeigt und lässt sich über Touch und am Lenkrad steuern. Was fehlt noch zum perfekten Cruisen? Genau, ein adaptives Luftfahrwerk. Schnell auf Komfort gestellt, steht dem „low riden“ am Beach nichts mehr im Wege. Dabei frotzelt es knackig und sanft aus dem Auspuff.

Clifton 2nd. Es sind ein paar Treppen, bis man die Füße in den weißen, warmen Sand stecken kann und zwischen Felsen und eiskaltem Atlantik Platz nimmt, aber sie lohnen sich. Der lange Strand teilt sich in vier Abschnitte. Clifton 2nd, der zweite Abschnitt, ist einer der schönsten Strände Kapstadts und perfekt für einen kurzen Dip in den Ozean. Gerade vor 11:00 Uhr hat man hier noch viel Ruhe und Wellenrauschen. Tipp: Wer lieber Surfer beobachten möchte, kann noch weiter bis an den Glen Beach fahren. Wer Weite genießen will, findet am Llundadno Beach sein Glück. Food-Insider: am Ende von Clifton 4 liegt auch das Restaurant Bungalow mit seiner Terrasse. Perfekt für einen Sunset Cocktail! Nur nicht heute. Wir haben noch viel vor.

Mit dieser Einstellung fährt auch der A7 mit seinem riesigen Panorama-Dach. Ist Sonne da, und Kapstadt genießt dieses Privileg zum Glück oft, durchflutet Licht den A7-Innenraum. Wer braucht da noch ein Cabrio? Zerstört ohnehin nur die Frisur.

Sportmodus einschalten: Das Fahrwerk zurrt sich straffer, der Auspuff-Sound wird präsenter, die Lenkung direkter. Wer die Dynamik-Allradlenkung ordert, profitiert von so viel Agilität auf der Landstraße, bei gleichzeitig knappem Wendekreis. Der viel bemühte Vorsprung durch Technik wird spätestens hier Wirklichkeit und lässt uns beinahe vergessen, dass wir nicht im Wasser, sondern auf der Straße in einem Zwei-Tonnen-Coupé surfen. Ohne Kälte, ohne Salz auf den Lippen oder in den Haaren, dafür auf klimatisierten Sitzen.

Panoramafahrt zum Chapman Peak Drive

Es ist der schönste Drive der Stadt, vielleicht eine der schönsten Strecken weltweit (Ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster): die Fahrt entlang der Küste über Camps Bay und Llundadno bis hin zum Chapman Peak Drive, der allein schon als absolutes Highlight gilt. Eine Straße, die durch einen Berg geschlagen wurde, an dem sich der Ozean bricht, wie oft hat man das? Wichtig: Die Straße ist wetterbedingt nicht immer geöffnet, also am besten vorher online checken (Twitter!).

Außerdem auf der Strecke: die Hout Bay! Samstags und sonntags findet man hier auch den Bay Harbour Market vor, kann darauf schlendern, schöne Souvenirs und echte Kunst finden und sich auf dem Food Market verführen lassen. Der perfekte Stop für einen späten Lunch oder zumindest einen Snack!

Frontansicht Audi A7 in Weiß auf einer Straße
Unterwegs zu den schönsten Punkten Kapstadts: Mit dem Audi A7 Sportback ging es für die beiden Bloggern unter anderem zum Chapman Peak Drive.

Genug Stauraum für lange Shopping-Trips

Natürlich müssen die Jungs den Mädels die Shopping-Erfolge in Form von schweren Tüten tragen. Dabei ist der A7 behilflich. Denn die Kofferraum-Klappe schwingt elektrisch via Knopfdruck oder Fußgeste weit auf. Eine aufnahmebereite Tüten-Oase von 535 Litern offenbart sich. Gut erreichbar über eine flache Ladekante. Klappt man die Rückbank um, dürfte in dem nun 1.390 Liter fassenden Gepäckabteil sogar ein Surfbrett zu transportieren sein. Die vom Schleppen malträtierten Schultern werden nun von den feudalen Massage-Sitzen geknetet. Der gestresste Rücken entlastet. Dieses Auto braucht keine Liebe, es gibt sie zurück, ohne jemals welche gefordert zu haben.

Blogger Jan Weizenecker am Strand mit Pinguinen

Am Boulders Beach macht Jan Weizenecker Bekanntschaft mit südafrikanischen Pinguinen.

Stop-over bei den Pinguinen

Wir sind da! Simons Town, genauer: Boulders Beach! Und ja, hier gibt es Pinguine, eine ganze Menge Pinguine, die man sich aber, ich will hier keine Illusionen aufmachen, mit einer ganzen Menge Touristen teilen muss. Zumindest in der Hauptsaison. Wer ungestört sein möchte, der muss unheimlich früh herkommen, wer sie, wie wir, mit einem Roadtrip verbinden möchte, hat trotzdem noch Chancen, die kleinen Vögel ohne Menschenmasse zu erleben und die geht so: parken, den Schildern folgen und das Pinguin-Reservat auf der linken Seite einfach ignorieren, über einen Holzsteg geht es gut 400m weiter bis zum eigentlichen Strand. Der Eintritt kostet 90ZAR pro Person. Am Strand selbst landen die Pinguine nach ihrem Bad im Ozean, der Andrang hier ist also riesig.

 

Interieur Audi A7 Sportback mit Fokus auf Navigation
Diese Navigation macht einen Reiseführer überflüssig: Im Zusammenspiel mit der MMI Navigation plus bietet die Navigation im Audi A7 Sportback attraktive Neuerungen, wie zum Beispiel eine Routenplanung die Erfahrungen über Tageszeit und Verkehrsdichte miteinbezieht.

Reiseführer lässt der A7 zur vom Aussterben bedrohten Literatur verkommen. Denn das „MMI Navigation Plus“ Navi zeigt uns freie Parkplätze schon vor der Ankunft an. Schaut man auf die riesige 3D-Karte, deutet sie uns noch vor dem Aussteigen den Weg zum possierlichen Gefieder. Beim Ausparken muss man darauf achten, dass sich keiner der Racker ungünstig im Radkasten verfängt. Aber keine Sorge. Die bis zu fünf Radarsensoren, genauso vielen Kameras, zwölf Ultraschallsensoren und ein Laserscanner im Kühlergrill machen Green-Peace Aktivisten genauso arbeitslos wie Reiseführer-Autoren.

Nächster Halt mit dem A7: Muizenberg Beach!

Das Surfer-Mekka und Postkartenmotiv Kapstadts. Hier stehen die berühmten bunten Häuschen, hier gibt‘s satte Wellen und viele sonnengeküsste Menschen auf Brettern. Und selbst kernige Naturburschen wie langmähnige VW-Bus-fahrende Wellenreiter mit stählernem Körper und gebräunter Haut sind beeindrucket vom A7. Denn er begrüßt uns modern und herzlich mit der Coming-Home Funktion der Lichter. Du kannst zwar besser Surfen, aber DAS kann dein T2 nicht. Auch zum Abschied feuert die LED Lichtorgel ein beinahe emotionales Statement an die Umwelt ab. So imponiert man Bikini-Schönheiten und gestählten Surfer. Ganz bestimmt. Falls nicht, so sorgen sich 37 Assistenten um den einsamen Fahrer.

Der heiße Tanz im A7 endet bei 250 km/h

Für mich der perfekte Kompromiss zu einer längeren Reise nach Stellenbosch. Wer keine Zeit hat oder einfach nur für einen Tag lang ein bisschen Weinberge, wunderschöne Natur und ein paar gute Tropfen genießen möchte, der ist in dieser Region richtig. Dicht an der Stadt und trotzdem eine völlig andere, unheimlich grüne Vegetation. Einen Tisch im Constantia Glen auf der Terrasse reservieren, die Weine des Estates testen und unbedingt die Antipasti-Platte und den Käse probieren, während man auf ein Tal voller Weinstöcke schaut…

Pro gefahrener Stunde im Auto verbrennen wir etwa 15 Kalorien. Hab ich gelesen. Muss also stimmen. Dabei leistet der 250 kW (340 PS) starke 3.0 Liter V6 Motor mit seinen 500 Newtonmetern Drehmoment, der auf den Namen 55 TFSI hört, die Hauptarbeit. Er beschleunigt uns in 5,3 Sekunden auf Tempo 100 und lädt zum heißen Tanz, der erst bei 250 Stundekilometern – elektrisch abgeriegelt – endet. Der „quattro“ Allradantrieb ist dabei genauso serienmäßig wie das Siebengang-“S tronic”-Doppelkupplungsgetriebe. Damit sind wir an der Spitze der mobilen Nahrungskette angelangt.

Heißer Typ und Öko

Vorbei an Kirstenbosch, dem botanischen Garten Kapstadts, von dem aus man auch auf den Tafelberg wandern kann (keine Sorge, das machen wir jetzt wirklich nicht auch noch!). An Sonntagen gibt es hier Open Air Konzerte, für die man online oder vor Ort Karten kaufen kann. Die sind am Ende riesige Picknicks in wunderschöner Lage.

Wandern ist ökologisch voll korrekt. Aber anstrengend. Der A7 ist auch korrekt, weil teilelektrifiziert – und damit beileibe kein Umweltsünder. Das 250 kW (340 PS) Aggregat wurde (serienmäßig) mit einem Mild-Hybrid-System (MHEV) verheiratet. Bei den V6-Varianten besteht dieses Konzept aus einem 48-Volt-Hauptbordnetz, einem Riemen-Starter-Generator (RSG) und einer Lithium-Ionen-Batterie.

Jan Weizenecker vor zwei Audi A7 am Strand
Jan Weizenecker hat die Qual der Wahl: Weißer oder blauer Audi A7? Der neue Audi ist in einem breiten Angebot von Farben und Materialien, die sich perfekt in die Atmosphäre von moderner und sportlicher Eleganz einfügen, erhältlich.

Diese wird mit einer Leistung von bis zu zwölf Kilowattstunden gespeist. Das sportliche Audi Coupé kann zwischen 55 und 160 Stundenkilometer mit ausgeschaltetem Motor “segeln” und dabei bis zu 0,7 Liter Sprit sparen. Bei unserem Motor resultiert daraus ein kombinierter Normverbrauch von nur 6,8 Litern. Innovativ: Mit Hilfe einer Kamera arbeitet die Start-Stopp-Funktion schon ab 22 Stundenkilometern. Damit ist der A7 auch was für Bausparer. Früher waren Autos, die Spaß machen und Mädels faszinieren, wesentlich teurer, weil durstiger.

Frontansicht Audi A7 in Kapstadt

Die Formsprache des Audi A7 Sportback vermittelt Sportlichkeit und Progressivität und setzt dabei auf Reduktion.

Edles hat seinen Preis: Dinner in Kapstadt

Letzter Stopp: Kloof Street House. Auto abstellen, abschnallen, sich auf ein verdientes Dinner freuen. Es ist eines der schönsten Restaurants der Stadt, mit seinem Vibe, dem Interieur und seiner Karte. Empfehlung: das Rindertartar, das Straußensteak mit Trüffel- Kartoffelstampf und zum Schluss der Meersalz-Karamell-Cheesecake. Wichtig: unbedingt direkt bei der Ankunft in der Stadt oder sogar noch vorher reservieren. Eine Woche Vorlauf braucht man mindestens, um hier (gerade am Wochenende!) einen Tisch für ein Dinner zu bekommen.

Kleiner Wermutstropfen: Noble Küche und luxuriöse Autos haben oft eine gehörige Extra-Portion Salz in der Kaufpreissuppe. So liegt der Basispreis beim A7 55 TSFI quattro S tronic bei satten 67.800 Euro. Auch die Aufpreis-Liste ist lang und exklusiv. Marktstart für den A7 ist noch im März 2018.

Prädestiniert für kurvige Landstraßen: der Audi A7 Sportback

Der neue Audi A7 Sportback kommt mit optimierten Fahrwerk auf die Straße – er bewegt sich dynamisch-agil auf kurvigen Landstraßen und komfortabel auf der Autobahn. Seine optionale Dynamik-Allradlenkung vereint eine direkte Lenkung mit souveräner Fahrstabilität. An der Vorderachse verändert sie je nach Fahrsituation die Übersetzung, an der Hinterachse schlägt sie die Räder je nach Tempo gegen- oder gleichsinnig zu den Vorderrädern ein. Ein neues Konzept bei der Servounterstützung vermittelt dem Fahrer – auch bei der Serienlenkung – intensive Rückmeldung von der Straße.

Sportlichkeit in ihrer schönsten Form: Der Audi A7 ist ein Gran Turismo, der für die neue Designsprache von Audi steht.

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Der Audi A7 Sportback begeistert mit geschärfter Fahrdynamik einerseits und gesteigertem Komfort andererseits. Der Gran Turismo von Audi bietet dank zahlreicher Fahrwerks-Innovationen eine neue Bandbreite zwischen Komfort und Dynamik.

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Scharf gespannte Linien und spannungsvoll gewölbte Flächen prägen die Seitenansicht des A7 Sportback. Die tief angesetzte Schulterlinie zieht den optischen Schwerpunkt für mehr Sportlichkeit nach unten.

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Audi A7 Sportback
Aus dem Audi MediaCenter

Audi A7 Sportback

Ästhetische Athletik, emotionales Design, sportlicher Charakter und innovative Technologie: Der Audi A7 Sportback bringt die Stärken eines Coupés, einer Limousine und eines Avant zusammen. Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 7,2 – 5,5*; CO2-Emission kombiniert in g/km: 163 – 142*; * Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz

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Audi A7: Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,0 – 5,5; CO2-Emission kombiniert in g/km: 182 – 142. Angaben zu den Kraftstoffverbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz. // www.audi.de/DAT-Hinweis

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