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Verantwortung ab dem ersten Tag

Worauf legen junge Menschen Wert, wenn sie als Praktikanten in den Alltag eines Unternehmens hineinschnuppern? Das Audi Blog hat mit Studierenden gesprochen, die gerade ein Praktikum bei Audi absolvieren und sie nach ihren Erfahrungen gefragt.

 Der neue Audi TT mit seinem virtual cockpit hat es Karin Lupsa-Henel (links) und Samantha Hernández Bulnes angetan.
Der neue Audi TT mit seinem virtual cockpit hat es Karin Lupsa-Henel (links) und Samantha Hernández Bulnes angetan.
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„Über 570.000 Autos hat Audi im letzten Jahr allein in Ingolstadt produziert, das Werkgelände entspricht einer Fläche von mehr als 300 Fußballfeldern und Mitarbeiter aus rund 100 Nationen arbeiten hier“, sagt Karin Lupsa-Henel. Ganz schön viel Wissen für eine Praktikantin, die gerade ihren ersten Tag bei Audi hatte. Die Studentin der Internationalen Volkswirtschaft ist voller Eindrücke des speziellen Rahmenprogramms für Praktikanten. Dazu gehören Führungen im Werk, eine Vortragsreihe, ein Stammtisch und vieles mehr, was das Einleben in Ingolstadt und bei Audi erleichtert. „So habe ich mich bei Audi gleich wohl gefühlt“, meint Lupsa-Henel.

Pratikanten sind überall

Sie ist eine von 765 Studierenden, die derzeit an einem der beiden deutschen Audi Standorte ein Praktikum absolvieren. Die Aufgaben der jungen Menschen sind dabei vielfältig: Von der technischen Entwicklung über die Presseabteilung bis hin zum Personalreferat, in allen Geschäftsbereichen und an allen Standorten arbeiten Praktikanten mit. Karin Lupsa-Henel unterstützt die strategische Produktionsgestaltung. Ihr Fokus liegt dabei vor allem auf dem Thema Kompetenzmanagement.

Verantwortung ab dem ersten Tag

Die beiden jungen Frauen tauschen sich über ihre Erfahrungen im Praktikum aus.

 

Im Zeichen der Internationalisierung des Audi Konzerns gilt es, technisches Know-how von Experten weltweit zu bündeln und es für die Zukunft zu bewahren und weiterzuentwickeln. „Schon in der Konzeptionsphase bin ich dabei. Ich kann eigene Ideen einbringen und mich kreativ ausleben“, so Karin. Auch mathematische Analysen leistet die angehende Volkswirtin. Nach der Arbeit knüpft die 23-Jährige beim Stammtisch, den Audi wöchentlich für die Praktikanten organisiert, weitere Kontakte. „Es ist spannend zu hören, was die anderen täglich erleben. Es gibt auch viele internationale Praktikanten, die Gelegenheit muss man einfach nutzen, um mehr über sie zu erfahren“, sagt Karin.

Pratikanten kommen von überall

Eine von ihnen ist Samantha Hernández Bulnes. Mehr als 9.000 Kilometer hat sie zurückgelegt, um das Praktikum bei Audi zu absolvieren. Eigentlich wohnt sie in der mexikanischen Stadt Puebla, doch nun ist das bayrische Ingolstadt ihr Zuhause. Hier wirkt sie an der Entwicklung von Strategien mit, mit denen Bauteile in Zukunft weiter optimiert werden können. „Die Theorie meines Studiums kann ich hier in die Praxis umsetzen. Und vor allem ist es die perfekte Gelegenheit, mein Deutsch zu verbessern“, erzählt die 22-Jährige. Die Teamarbeit mache ihr viel Spaß, nur die deutsche Arbeitsweise überrasche sie noch von Zeit zu Zeit: „Die Kollegen hier sind beispielsweise immer pünktlich. Das ist in Mexiko nicht immer der Fall“, sagt sie und lacht. Auch wenn Samantha sich an einige kulturelle Unterschiede gewöhnen musste, gefällt es ihr, in Deutschland zu leben und zu arbeiten. „Vielleicht klappt es sogar, dass ich später in San José Chiapa bei Audi México anfangen kann. Das wäre großartig und mit dem neuen Werk hätte ich ein Stück Bayern in meiner Heimat.“

Verantwortung ab dem ersten Tag

Julian Heuser feilt im creative room an seinen Ideen.

 

Später bei Audi in das Berufsleben einzusteigen, ist auch für Julian Heuser eine Option. Er fühlt sich in seinem Team wohl und ist voll integriert. „Ich arbeite an einem Projekt zu pilotiertem Parken mit und entwickle Softwaremodule, die ich selbst im Auto in Betrieb nehme. Meine Abteilung zählt darauf, dass mein Modul funktioniert. Das ist für den ausgetüftelten Zeitplan wichtig.“ Der Elektrotechnik und Informationstechnik-Student ist begeistert, dass er als Praktikant viel Verantwortung übernehmen darf. „So viel Vertrauen motiviert mich sehr“, erzählt Julian. Freunde hatten ihn einst auf Audi als attraktiven Arbeitgeber aufmerksam gemacht. Jetzt, da er selbst erste Erfahrungen im Unternehmen sammeln konnte, bestätigt er: „Ein Praktikum hier empfehle ich auf jeden Fall weiter. Die Atmosphäre und die Arbeit im Team stimmt einfach und ich konnte von Anfang an Innovationen mitgestalten.“

Weitere Informationen und Praktikumsangebote finden Interessierte unter www.audi.de/karriere.

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